Aktuelles

Call for blog posts „Tag der Provenienzforschung 2020 #digitalonly“

Folgenden Call for blogposts anlässlich des Tags der Provenienzforschung 2020 teilen und unterstützen wir gerne:   Liebe Kolleginnen und Kollegen, am 16. März 2020 veröffentlichte der Arbeitskreis Provenienzforschung e.V. eine Information zu den Auswirkungen von COVID-19 auf den Tag der Provenienzforschung. Den dort formulierten Vorschlag, „die Nutzung von digitalen Präsentationsformen oder Social Media Kanälen in Lesen Sie mehr

Museum Huelsmann Bielefeld eröffnet Sonderausstellung zur Provenienzforschung

Das Mu­se­um Huels­mann Bie­le­feld hat heu­te sei­ne Son­deraus­stel­lung „Ver­mächt­nis sucht Her­kunft. Pro­ve­ni­enz­for­schung zur Samm­lung Fried­rich und Ger­trud Hüls­mann in Bie­le­feld“ er­öff­net. Noch bis En­de 2021 zeigt das Mu­se­um die Er­geb­nis­se ei­nes Pro­jek­tes zur Pro­ve­ni­enz­for­schung, das vom Deut­schen Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te ge­för­dert wur­de. Fried­rich Karl Au­gust Huels­mann (1904-1979) un­ter­hielt zu­sam­men mit sei­ner Ehe­frau Ger­trud Aga­the Eli­sa­beth Huels­mann Lesen Sie mehr

“Tag der offenen Tür” und Kolloquium Provenienzforschung entfallen

13.03.2020 Auf­grund der ak­tu­el­len Um­stän­de im Zu­sam­men­hang mit dem CO­VID-19-Vi­rus sind die bei­den kom­men­den Ver­an­stal­tun­gen des Deut­schen Zen­trums Kul­tur­gut­ver­lus­te vor­sorg­lich ab­ge­sagt. Das Kol­lo­qui­um Pro­ve­ni­enz­for­schung mit dem Vor­trag von Na­di­ne Bau­er am 23. März im In­sti­tut für Eu­ro­päi­sche Eth­no­lo­gie an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin kann lei­der nicht statt­fin­den. Auch der ge­plan­te „Tag der of­fe­nen Tür“ zum Lesen Sie mehr

„Auf der Suche nach Kulturgutverlusten“ in den Stasi-Unterlagen

10.03.2020 Deut­sches Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te ver­öf­fent­licht in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Bun­des­be­auf­trag­ten für die Sta­si-Un­ter­la­gen ein neu­es Re­cher­che­mit­tel zur Pro­ve­ni­enz­for­schung Wert­vol­le Kunst­wer­ke wur­den ih­ren ur­sprüng­li­chen Be­sit­ze­rin­nen und Be­sit­zern nicht nur wäh­rend der Zeit des Na­tio­nal­so­zia­lis­mus ent­zo­gen, son­dern auch in der so­wje­ti­schen Be­sat­zungs­zo­ne (SBZ) und der DDR. Erst­mals ha­ben sich jetzt das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te und der Bun­des­be­auf­trag­te Lesen Sie mehr

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum “Kolloquium Provenienzforschung” am 23.3.2020

02.03.2020 Das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te lädt in Ko­ope­ra­ti­on mit CAR­MAH (Cen­tre for An­thro­po­lo­gi­cal Re­se­arch on Mu­se­ums and He­ri­ta­ge) zur Ver­an­stal­tungs­rei­he „Kol­lo­qui­um Pro­ve­ni­enz­for­schung“ des Deut­schen Zen­trums Kul­tur­gut­ver­lus­te ein. Am Mon­tag, dem 23. März 2020, um 18 Uhr hält Na­di­ne Bau­er, Pro­ve­ni­enz­for­sche­rin, ei­nen Vor­trag zum The­ma: „”Ei­ne wirk­li­che Nutz­nie­ße­rin der Na­zis” – Ver­or­tung der Kunst­händ­le­rin Ma­ria Diet­rich“. Lesen Sie mehr

Ostfriesische Landschaft Aurich meldet verdächtige Objekte bei „Lost Art“

17.02.2020 Die Ost­frie­si­sche Land­schaft Au­rich hat zwölf Ob­jek­te, bei de­nen ein Ver­dacht auf NS-Raub­gut be­steht oder die­ser nicht aus­ge­schlos­sen wer­den kann, in der vom Deut­schen Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te be­trie­be­nen und öf­fent­lich zu­gäng­li­chen Da­ten­bank Lost Art ge­mel­det. Die Stücke – Mö­bel und Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­de – sind in­ner­halb ei­nes so­ge­nann­ten „Erst­check-Pro­jekts“ in drei Kul­turein­rich­tun­gen Ost­fries­lands ge­fun­den wor­den: dem Hei­mat­mu­se­um Lesen Sie mehr

ZDFkultur zeigt in der “Digitalen Kunsthalle” eine Ausstellung über NS-Raubkunst

Saulmann, von Klemperer, von Bleichröder, Rubinstein: Diese vier Namen stehen stellvertretend für die Schicksale unzähliger jüdischer Familien während der NS-Zeit – und sie stehen stellvertretend für das Schicksal bedeutender privater Sammlungen, die von den Nationalsozialisten gestohlen, auseinandergerissen, verkauft oder zerstört worden sind. Die Ausstellung “Geraubte Kunst”, die ZDFkultur ab sofort unter https://digitalekunsthalle.zdf.de zeigt, dokumentiert erstmals Lesen Sie mehr

WORKSHOP NS-Raubkunst: Neue interdisziplinäre Perspektiven in der Provenienzforschung und der Restitutionspraxis im deutsch-französischen Kontext

DIENSTAG, 10. MÄRZ 2020| AB 13 UHR | KONFERENZRAUMADENAUERALLEE 35 53113 BONN Anmeldung:• Der Workshop wird auf Französisch und Deutsch abgehalten (Simultanübersetzung durch einen Dolmetscherservice)• Verbindliche Anmeldung – Name, Vorname, Institution (freiwillig) – bitte bis zum 03. März 2020 an: • Die Teilnehmer sind ab 21:15 Uhr zu einem Buffet eingeladen Programm:Grußworte (13 Uhr-13:30 Uhr)– Lesen Sie mehr

Eine Million Euro für Provenienzforschung an Schädelsammlungen der Universität Göttingen

11. Feb 20 Die Debatte über den verantwortungsvollen Umgang mit menschlichen Überresten aus (vor-)kolonialen Zeiten hat nach den Museen auch die akademischen Sammlungen erreicht. Hier hat eine Auseinandersetzung mit der Herkunft der Bestände und ihrem Einsatz in Forschung und Lehre bislang kaum stattgefunden. Das möchte nun ein international und interdisziplinär ausgerichtetes Forschungsvorhaben an der Universität Lesen Sie mehr

Kolloquium Provenienzforschung, Berlin: Vortrag von Dr. Andrea Baresel-Brand – Digitale Provenienzforschung – die neue Forschungsdatenbank PROVEANA

Das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te lädt in Ko­ope­ra­ti­on mit CAR­MAH (Cen­tre for An­thro­po­lo­gi­cal Re­se­arch on Mu­se­ums and He­ri­ta­ge) zur Ver­an­stal­tungs­rei­he „Kol­lo­qui­um Pro­ve­ni­enz­for­schung“ des Deut­schen Zen­trums Kul­tur­gut­ver­lus­te ein. Am Mon­tag, dem 24. Fe­bru­ar 2020, um 18 Uhr hält Dr. An­drea Ba­re­sel-Brand (Lei­te­rin des Fach­be­reichs Lost Art, Do­ku­men­ta­ti­on beim Deut­schen Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te) ei­nen Vor­trag zum The­ma: „Di­gi­ta­le Pro­ve­ni­enz­for­schung Lesen Sie mehr