Termine

Symposium Deutsches Historisches Museum Berlin: Die Säule von Cape Cross. Koloniale Objekte und historische Gerechtigkeit

Von Donnerstag, 07.06.2018 bis
Von 08:30 bis 18:00 Uhr

Programm (Stand 27.3.2018):
 
8.30–9.30 Registrierung
 
9.30–11.00 Begrüßung und Ansprache
Begrüßung: Raphael Gross, Präsident, Deutsches Historisches Museum, Berlin
 
Rahmenvortrag
  • Koloniale Objekte: oktroyiert, angeeignet, ausgetauscht, Francisco Bethencourt, King’s College, London
11.00–11.30 Pause
 
11.30–13.00 Panel I: Postkolonialismus und historische Gerechtigkeit
Moderation: Susan Neiman, Einstein Forum, Potsdam
  • Gerechtigkeit in der Zeit. Normative Überlegungen zur Rückforderung von Objekten aus der Kolonialzeit, Lukas H. Meyer, Karl-Franzens-Universität, Graz
  • Gerechtigkeit unter postkolonialen Vorzeichen, Achille Mbembe, University of the Witwatersrand, Johannesburg
  • Die Säule von Cape Cross und das Völkerrecht, Sophie Schönberger, Universität Konstanz
13.00–14.30 Mittagspause
 
14.30–16.00 Panel II: Namibisch-deutsche Geschichte(n) und ihre museale Präsentation
Moderation: Larissa Förster, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Daniel Karikos Widerstand in Cape Cross. Deutsche Kolonialherrschaft und afrikanischen Ortsgeschichte in Namibia, Dag Henrichsen, Basler Afrika Bibliographien, Basel
  • Das Reiterdenkmal – ein umstrittenes Denkmal in Windhoek, Namibia, Goodman Gwasira, UNAM University of Namibia, Windhoek
  • Museale Objekte, Erinnerung und Identität in Namibia, Jeremy Silvester, Museums Association of Namibia, Windhoek
16.00–16.30 Pause
 
16.30–18.00 Abschlussdiskussion: Historische Gerechtigkeit im Museum
Moderation: Raphael Gross, Deutsches Historisches Museum, Berlin
  • Achille Mbembe, University of the Witwatersrand, Johannesburg
  • Winani Kgwatalala, Botswana National Museum, Gaborone
  • Lukas H. Meyer, Karl-Franzens-Universität, Graz
  • Sebastian Conrad, Friedrich-Meinecke-Institut, Freie Universität Berlin
  • Ruprecht Polenz, Sondergesandter der Bundesregierung für die deutsch-namibische Vergangenheitsbewältigung
Anmeldung erforderlich bis 24. Mai 2018 unter events.dhm.de
Teilnahme kostenfrei
 
Konferenzsprachen: Deutsch und Englisch
 
Kontakt:
Vera von Lehsten

Tel. +49 (0)30 20304-392

Veranstaltungsort

Deutsches Historisches Museum, Schlüterhof
Hinter dem Gießhaus 2 (Eingang Ausstellungshalle)
10117 Berlin

https://events.dhm.de/event.php?vnr=23-108

Geraubte Judaica Die Erforschung ihrer Provenienz in Israel und Deutschland. Fachsymposium, Abendveranstaltung und Workshops

Von Montag, 18.06.2018 bis Dienstag, 19.06.2018

Das Jüdische Museum Berlin lädt mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum zu einem zweitägigen, internationalen Symposium zum Thema Geraubte Judaica – Die Erforschung ihrer Provenienz in Israel und Deutschland ein. In Fachvorträgen, Workshops und bei einer Abend­veranstaltung soll erstmals ausschließlich die Erforschung der Herkunft jüdischer Zeremonial­objekte (Judaica) in Deutschland und Israel im Zentrum stehen.

18. und 19. Juni 2018

Das ausführliche Programm finden Sie hier: jmb_geraubte_judaica_flyer

Bis zum 11. Juni können Sie sich über diesen Link zum Fachsymposium, zur Abendveranstaltung und/oder zu den Workshops anmelden:

 

Veranstaltungsort

Jüdisches Museum Berlin/ Stiftung Neue Synagoge – Centrum Judaicum
Lindenstraße 9-14/ Oranienburger Str. 28-30
10969/ 10117 Berlin

www.jmberlin.de/symposium-geraubte-judaica

Ausstellung „Ehem. jüdischer Besitz” – Erwerbungen des Münchner Stadtmuseums im Nationalsozialismus

Von Freitag, 27.04.2018 bis Sonntag, 23.09.2018

Die Erforschung der Herkunft von Kunstwerken in den eigenen Sammlungsbeständen gehört zu den Schwerpunkten der wissenschaftlichen Arbeit des Münchner Stadtmuseums. Als erstes Museum in München widmet das Haus diesem Thema eine Ausstellung, in der auch die eigene Geschichte in der NS-Zeit beleuchtet wird.

Die Präsentation versteht sich als Momentaufnahme in einem Prozess kontinuierlicher Aufarbeitung. Sie zeichnet die vielfältigen Biografien von ausgewählten Exponaten aus den unterschiedlichen Sammlungen des Museums nach. Dazu gehören Kunstgegenstände aus den Bereichen Grafik und Gemälde, Mode und Textilien sowie Kunsthandwerk und Möbel, aber auch Musikinstrumente und Marionetten. Anhand der Vielfalt der unterschiedlichen Sammlungsbestände wird das ganze Ausmaß der nationalsozialistischen Raubaktionen greifbar, die sämtliche Segmente des öffentlichen und privaten Lebens betrafen.

Präsentiert werden Objekte mit gesicherten Provenienzen ebenso wie Werke, deren Herkunft bislang ungeklärt ist. Aufgrund der zumeist lückenhaften Quellenlage besteht hier weiterer Forschungsbedarf. Vor diesem Hintergrund versucht die Ausstellung durch die öffentliche Präsentation der Gegenstände weiterführende Hinweise über die noch ungeklärten Herkunftsgeschichten der Kunstobjekte zu erhalten.

Während der NS-Herrschaft erwarb das Münchner Stadtmuseum durch Schenkung, Ankauf oder Tausch über 20.000 Kunst- und Kulturgegenstände, von denen etwa 2.600 Objekte hinsichtlich ihrer Herkunftsgeschichte als kritisch einzustufen sind und bezüglich ihrer Provenienz näher untersucht werden müssen. Die Herkunft von rund 450 Artefakten konnte bereits eindeutig geklärt werden.

Die Ankaufspolitik des Hauses der Jahre 1933 bis 1945 und die Aktivitäten der damaligen Museumsleitung werden in der Ausstellung über ausgewählte Kunstwerke sowie historische Dokumente und Fotografien nachgezeichnet. Weit über die Geschichte des Museums hinaus werden so auch die Bedingungen des Kunsthandels während der Diktatur sichtbar: ein gut organisiertes Netzwerk städtischer Entscheidungsträger und ein funktionierendes Zusammenwirken der verschiedenen, an der systematischen Verfolgungspolitik des NS-Regimes beteiligten Institutionen in München und auf nationaler Ebene.

Bislang beherrschen Kunstwerke namhafter Künstler oder bedeutender jüdischer Kunsthändler und -sammler die Schlagzeilen zu diesem Thema, wie zuletzt der sogenannte „Schwabinger Kunstfund“ um die Sammlung Hildebrand Gurlitts. Verstellt wird dadurch der Blick auf die alltäglichen und mitunter sehr privaten Kunst- und Kulturgegenstände, die gleichermaßen der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Enteignungspolitik zum Opfer fielen. Denn von den Repressalien und dem staatlich organisierten Eigentumsentzug der Nationalsozialisten waren auch heute kaum noch bekannte jüdische Künstler, Gewerbetreibende und Privatpersonen betroffen, genauso wie politische Gegner des Regimes. So wird die Geschichte der Entrechtung und Enteignung im „Dritten Reich“ unvollständig bleiben, solange nicht auch dem Schicksal der „kleinen Leute“ und dem aus kunsthistorischer Sicht weniger bedeutenden Kultur- und Kunstgegenständen die gleiche Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Ein wesentliches Anliegen der Ausstellung ist es, die betroffenen Kunstsammler und -händler, Geschäftsinhaber sowie Privatpersonen, von deren Enteignungen das Münchner Stadtmuseum – wie auch andere Münchner Museen – direkt profitierten, eingehender vorzustellen. Ihr kulturelles Engagement soll gewürdigt und an ihre persönlichen Schicksale erinnert werden. Eine besondere Berücksichtigung erfahren insbesondere die Kunst- und Antiquitätenhandlung Siegfried Lämmle, das Putz- und Hutgeschäft Heinrich Rothschild, der Sammler und Geschäftsmann Dr. Julius Schülein, die L. Bernheimer KG, die Sammlung des Zentrumspolitikers und Industriellen Dr. Albert Hackelsberger sowie die Künstlerin Maria Luiko.

Zum ersten Mal werden die Erkenntnisse der Provenienzforschung zu den Erwerbungen eines Museums zusammen mit der Geschichte der nationalsozialistischen Entrechtungspolitik erzählt und damit in ihren historischen Kontext eingebettet. Anhand von sorgfältig ausgewählten Erwerbungen des Museums aus den Jahren 1933 bis 1945 wird die schrittweise Verschärfung der antisemitischen Ausgrenzungs- und Verfolgungspolitik des NS-Regimes exemplarisch veranschaulicht. Die von staatlicher Seite akribisch geplante Vorgehensweise bei „Arisierungen“ von Münchner Unternehmen und Konfiszierungen jüdischen Eigentums werden offen gelegt. Hierbei lassen sich insgesamt vier Phasen – von der wirtschaftlichen Verdrängung bis hin zur Existenzvernichtung – herauskristallisieren. Sie fungieren zugleich als Grundgerüst und Leitfaden der Ausstellung. Nicht zuletzt tritt so Münchens Vorreiterrolle in der nationalsozialistischen Verfolgungspolitik und bei der Verdrängung von Juden aus dem Wirtschaftsleben deutlich zutage.

Darüber hinaus nehmen auch die Nachkriegsjahre einen wichtigen Teil der Präsentation ein. Es wird sowohl auf die Kontinuitäten in personeller Hinsicht eingegangen als auch der Umgang mit NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kunstobjekten und Neueingängen nach 1945 beleuchtet. Zu nennen sind hier beispielsweise die sogenannten Bundesleihgaben aus dem Restbestand des „Central Collecting Point“.

Die Ausstellung liefert damit einen umfassenden Einblick in die bislang am Haus erfolgte Provenienzforschung. Das Münchner Stadtmuseum möchte sich so seiner historischen Verantwortung stellen und ein wichtiges Kapitel der eigenen Hausgeschichte erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. Darüber hinaus soll die Präsentation dazu beitragen, das Thema „Provenienzforschung“ allgemein verständlich zu vermitteln und insgesamt eine größere Sensibilität für dieses wichtige Anliegen zu schaffen. 

Zur Ausstellung erscheint ein 272-seitiger Katalog im Hirmer Verlag mit rund 240 Abbildungen und Texten der Herausgeber Henning Rader und Vanessa Voigt sowie Elisabeth Angermair, Sarah Bock, Katharina Common, Angelika Enderlein, Andreas Heusler und András Varsányi.

Erbstücke und Familiengeschichten unter der Lupe

Im Rahmen der Ausstellung haben Museumsbesucher die Möglichkeit eigene Kunst- und Kulturgegenstände, die in der NS-Zeit in Familienbesitz gelangten, einer Expertin zur Begutachtung vorzulegen und die dazugehörigen Familiengeschichten zu erzählen. Hierbei kann es sich um Gegenstände handeln, die einst jüdischen Nachbarn, Freunden und Bekannten oder politisch Verfolgten gehörten, oder bei denen jüdische Voreigentümer vermutet werden.

Termine:

Mittwoch 09. Mai 2018, 17.00-20.00 Uhr
Samstag 19. Mai 2018, 13.00-16.00 Uhr
Donnerstag 31. Mai 2018 (Fronleichnam), 10.00-13.00 Uhr
Mittwoch 11. Juli 2018, 17.00-20.00 Uhr
Freitag 20. Juli 2018, 10.00-14.00 Uhr
Dienstag 14. August 2018, 10.00-14.00 Uhr
Mittwoch 12. September 2018, 16.00-20.00 Uhr

Veranstaltungsort

Münchner Stadtmuseum
St.-Jakobs-Platz 1
80331 München

https:/www.muenchner-stadtmuseum.de/sonderausstellungen/ehem-juedischer-besitz-erwerbungen-des-muenchner-stadtmuseums-im-nationalsozialismus.html

Konferenz des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste: 20. Jahrestag der Verabschiedung der Washingtoner Prinzipien

Von Montag, 26.11.2018 bis Mittwoch, 28.11.2018

Nach­dem sich 1998 über 40 Staa­ten und zahl­rei­che nicht-staat­li­che Or­ga­ni­sa­tio­nen auf die „Grund­sät­ze der Wa­shing­to­ner Kon­fe­renz in Be­zug auf Kunst­wer­ke, die von den Na­tio­nal­so­zia­lis­ten be­schlag­nahmt wur­den“ ver­stän­dig­ten, ver­an­stal­tet das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te ge­nau zwei Jahr­zehn­te spä­ter ei­ne Fach­ta­gung un­ter dem Ti­tel „20 Jah­re Wa­shing­to­ner Prin­zi­pi­en: Her­aus­for­de­run­gen für die Zu­kunft“.

Wir bit­ten Sie, sich da­für den Ter­min
vom 26.11.2018 bis 28.11.2018
vor­zu­mer­ken. Ei­ne Ein­la­dung folgt zu ei­nem spä­te­ren Zeit­punkt.

Die Kon­fe­renz wird im Haus der Kul­tu­ren der Welt,
John-Fos­ter-Dul­les-Al­lee 10,
10557 Ber­lin statt­fin­den.

Am 28. No­vem­ber fol­gen Work­shops. Der Ver­an­stal­tungs­ort da­für wird noch recht­zei­tig be­kannt­ge­ge­ben.
Kon­fe­renz­spra­chen: Deutsch und Eng­lisch. Ei­ne Si­mul­tan­über­set­zung wird an­ge­bo­ten.

Be­gin­nend mit ei­nem Rück­blick auf die Wa­shing­to­ner Kon­fe­renz von 1998 möch­te die Ta­gung die Ent­wick­lun­gen in den ein­zel­nen Staa­ten seit die­ser Zeit dis­ku­tie­ren, um sich dann zu­kunfts­wei­sen­den Fra­ge­stel­lun­gen zu wid­men: Wel­ches Spek­trum für fai­re und ge­rech­te Lö­sun­gen gibt es? Wie kann mit of­fe­nen Pro­ve­ni­enz­lücken um­ge­gan­gen wer­den? Was braucht die Pro­ve­ni­enz­for­schung, um ef­fek­tiv ar­bei­ten zu kön­nen? Wie kön­nen ih­re Me­tho­den in Aus- und Fort­bil­dung, in Aus­stel­lun­gen und in der Ver­mitt­lung in Mu­se­en ad­äquat ge­nutzt wer­den? Und vor al­lem: Wel­chen Bei­trag zur Er­in­ne­rungs­kul­tur kann die Pro­ve­ni­enz­for­schung leis­ten?

Wei­ter­füh­ren­de In­for­ma­tio­nen und De­tails zur Kon­fe­renz wird das Zen­trum im Lau­fe des Jah­res 2018 auf sei­ner Web­si­te www.kul­tur­gut­ver­lus­te.de ver­öf­fent­li­chen.

Die Ta­gung er­folgt in Ko­ope­ra­ti­on mit der Stif­tung Preu­ßi­scher Kul­tur­be­sitz und der Kul­tur­stif­tung der Län­der.

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Veranstaltungsort

Haus der Kul­tu­ren der Welt
John-Fos­ter-Dul­les-Al­lee 10
10557 Berlin

https:www.kulturgutverluste.de/Content/02_Aktuelles/DE/Meldungen/2018/Februar/18-02-06_Save-the-Date-Washington-Konferenz.html;jsessionid=CDB7292A65E69A35934005B553A8EC71.m7

Ausstellung Weltkulturenmuseum Frankfurt am Main: "Gesammelt, gekauft, geraubt - Fallbeispiele aus kolonialem und nationalsozialistischem Kontext"

Von Donnerstag, 16.08.2018 bis Sonntag, 27.01.2019

Gesammelt, gekauft, geraubt – Fallbeispiele aus kolonialem und nationalsozialistischem Kontext

Eröffnung: Mittwoch, 15. August, 19 Uhr
 
Wie kamen Anfang des 20. Jahrhunderts Ahnenfiguren aus Nias auf den europäischen Kunstmarkt? Weshalb konnte das Museum Anfang der 1940er Jahre in Paris und Amsterdam ‚günstige‘ Ankäufe machen? Handelt es sich bei einem Waffengurt aus Südafrika um Kriegsbeute?

Das sind nur einige Fragen, die bei der Auseinandersetzung mit der hauseigenen Sammlung aufkommen. Bei vielen Objekten ist der Weg ins Museum unklar und der Erwerbskontext kaum dokumentiert. In der Ausstellung „Gesammelt, Gekauft, Geraubt?“ werden diese Fragen anhand von ausgewählten Fallbeispielen aus kolonialem und nationalsozialistischen Kontext beleuchtet. Die in der Ausstellung gezeigten Objektgeschichten machen deutlich, wie wichtig eine langfristige Auseinandersetzung mit der eigenen Sammlung ist. Gleichzeitig wird klar, dass man bei der Aufarbeitung der Erwerbsgeschichten bzw. ihrer Provenienzen oft an Grenzen stößt und diese vielfach zu weiteren offenen Fragen führt.

Die Ausstellung findet im Rahmen der gleichnamigen Kooperation mit dem Historischen Museum Frankfurt, dem Museum Judengasse und dem Museum Angewandte Kunst statt, die bereits im Mai und Juni 2018 eigene Ausstellungen eröffnen.

Kuratiert von Julia Friedel und Vanessa von Gliszczynski.

Gefördert vom Kooperationsfonds des Kulturamtes der Stadt Frankfurt.

Veranstaltungsort

Weltkulturenmuseum
Schaumainkai 29-37
60594 Frankfurt am Main