Aktuelles

1. Januar 2019: Nächste Antragsfrist für Projekte Provenienzforschung

23.10.2018 Die nächs­te An­trags­frist für lang­fris­ti­ge For­schungs­pro­jek­te en­det am 1. Ja­nu­ar 2019. Ein­zel­fall­be­zo­ge­nen, kurz­fris­ti­gen For­schungs­be­darf för­dert das Zen­trum oh­ne Frist ganz­jäh­rig. Ne­ben öf­fent­li­chen Ein­rich­tun­gen sind auch pri­vat ge­tra­ge­ne Ein­rich­tun­gen (z.B. Mu­se­en, Ar­chi­ve, Ver­ei­ne, Un­ter­neh­mens­samm­lun­gen) und Pri­vat­per­so­nen in Deutsch­land an­trags­be­rech­tigt. Un­ab­hän­gig von ih­rem Wert kön­nen Kunst­wer­ke, Mö­bel, Bü­cher und sons­ti­ges Kul­tur­gut Ge­gen­stand der Un­ter­su­chung sein. Das Lesen Sie mehr

Zentrum setzt sich für vertrauensvolle Kooperation bei Rückgabeverfahren ein

15.10.2018 Das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te hat am 10. Ok­to­ber 2018 in Ber­lin un­ter dem Mot­to „NS-Raub­gut – We­ge aus dem Miss­trau­en“ u.a. Ver­tre­ter der Op­fer und Hin­ter­blie­be­nen des NS-Rau­bes, Rechts­an­wäl­te so­wie Ex­per­ten aus Mu­se­en, Bi­blio­the­ken und Ar­chi­ven zu ei­nem „Run­den Tisch“ ein­ge­la­den. Ziel die­ses Dia­logs war es, Hin­der­nis­se bei der Su­che nach fai­ren und ge­rech­ten Lesen Sie mehr

Commission for Looted Art in Europe: Provenance Research Post available

October 2018 The Commission for Looted Art in Europe seeks an experienced German-speaking art historian as a full-time provenance researcher in London The role involves original research to identify and trace works of art expropriated between 1933 and 1945. The successful candidate will have excellent written and spoken German, outstanding analytical skills, and the ability to Lesen Sie mehr

NDR Kultursendungen berichten in TV, Radio und online über „Museumsdetektive – Auf den Spuren geraubter Kunst im Norden“

Raubkunst gehört auch im Norden zum Bestand vieler Museen: unrechtmäßig erworbene Bilder und Objekte, Möbel, ja ganze Sammlungen. Woher kommen diese Objekte? Wo sind die Besitztümer von Opfern des Nationalsozialismus geblieben? Und was passierte mit in der DDR beschlagnahmten Kunstwerken? Unter dem Titel „Museumsdetektive – Auf den Spuren geraubter Kunst im Norden“ informieren die Kulturredaktionen Lesen Sie mehr

Radiobeitrag zur Restitution eines Gemäldes an die Erben nach Alfons und Hedwig Jaffé durch das Bomann-Museum Celle

NDR Info: Die Reportage „Die Museumsdetektive – Forscher auf den Spuren geraubter Kunst im Norden (1/2)“: Great-Grandfather Jaffés Gemälde kehrt zurück in die Familie Von Silke Lahmann-Lammert   Holländische Malerei war die große Leidenschaft von Alfons Jaffé. Anfang des 20. Jahrhunderts trug der Kunstliebhaber in Berlin eine kleine, aber feine Sammlung niederländischer Meister zusammen. Die Lesen Sie mehr

Stellenausschreibung der Stadt Emden: Wiss. Mitarbeiter für Provenienzforschung

Träger des Ostfriesischen Landesmuseums Emden (OLME) sind zu gleichen Teilen die Stadt Emden und die Gesellschaft für bildende Kunst und vaterländische Altertümer, die der viertälteste Kunst- und Kulturverein Deutschlands ist. Das OLME beherbergt eine nahezu vollständig gerettete Sammlung über den zweiten Weltkrieg und verfügt damit über die älteste Museumssammlung in Ostfriesland. Im Jahr 2015 wurde Lesen Sie mehr

Erinnerung: Online-Meldeverfahren für Museen, Bibliotheken und Archive in Deutschland

in Umsetzung der „Erklärung der Bundesregierung, der Länder und der kommunalen Spitzenverbände zur Auffindung und zur Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturguts, insbesondere aus jüdischem Besitz“ vom Dezember 1999 Erläuterung zur Online-Restitutionsmeldung Mit der Unterzeichnung der „Washingtoner Prinzipien“ von 1998 und der „Gemeinsamen Erklärung“ erkennen Bund, Länder und Kommunen die Verantwortung zur Aufarbeitung des NS-Kulturgutraubs an. Seither Lesen Sie mehr

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste baut zusätzlichen Schwerpunkt zu Kulturgut aus kolonialen Kontexten auf

20.08.2018 Das Zen­trum ent­wi­ckelt der­zeit, ent­spre­chend ei­nem Auf­trag des Stif­tungs­ra­tes, ei­nen neu­en Ar­beits­schwer­punkt zu Kul­tur­gut aus ko­lo­nia­len Kon­tex­ten. Die­ser neue Fach­be­reich wird – be­gin­nend 2019 – vor al­lem For­schungs­pro­jek­te fi­nan­zi­ell för­dern, die zur Auf­ar­bei­tung der Pro­ve­ni­en­zen von Kul­tur­gut aus ko­lo­nia­len Kon­tex­ten in öf­fent­li­chen Ein­rich­tun­gen in Deutsch­land die­nen. Da­zu wer­den auch Pro­jek­te der Grund­la­gen­for­schung ge­hö­ren. Hier­für Lesen Sie mehr

Zentrum veröffentlicht Programm der internationalen Fachkonferenz „20 Jahre Washingtoner Prinzipien: Wege in die Zukunft“

06.08.2018 Heu­te ver­öf­fent­licht das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te das Pro­gramm der in­ter­na­tio­na­len Fach­kon­fe­renz „20 Jah­re Wa­shing­to­ner Prin­zi­pi­en: We­ge in die Zu­kunft“. Die Teil­neh­mer der Kon­fe­renz er­war­tet an den ers­ten bei­den Kon­fe­renz­ta­gen ein ab­wechs­lungs­rei­ches, zwei­spra­chi­ges Pro­gramm mit Po­di­ums­dis­kus­sio­nen, Ge­sprä­chen und Vor­trä­gen zu den vier The­men­kom­ple­xen 20 Jah­re nach Wa­shing­ton – ei­ne Bi­lanz, Ge­rech­te und fai­re Lö­sun­gen, Wei­ter­ent­wick­lun­gen Lesen Sie mehr

First come, first served: Registrierung für Fachkonferenz „20 Jahre Washingtoner Prinzipien: Wege in die Zukunft“ ab 20. August 2018

31.07.2018 Das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te lädt an­läss­lich des 20-jäh­ri­gen Ju­bi­lä­ums der Wa­shing­to­ner Prin­zi­pi­en vom 26. bis 28. No­vem­ber 2018 zur in­ter­na­tio­na­len Fach­kon­fe­renz „20 Jah­re Wa­shing­to­ner Prin­zi­pi­en: We­ge in die Zu­kunft“ in das „Haus der Kul­tu­ren der Welt“ in Ber­lin ein. Die An­mel­dung zur Kon­fe­renz ist aus­schließ­lich im Zeit­raum vom 20. Au­gust bis 12. Ok­to­ber 2018 Lesen Sie mehr