Aktuelles

Sachbearbeiter Dokumentation (m/w/d) “Forschungsdatenbank Proveana” (Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste)

Bei der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei befristete Stellen Sachbearbeiter Dokumentation für die Forschungsdatenbank Proveana (m/w/d) in Vollzeit (100 %, 39 Wochenstunden) oder ggf. Teilzeit (50%) zu besetzen. Die Stellen sind bis zum 31.03.2022 befristet. Tätigkeitsort ist Magdeburg, ggf. ist auch der Tätigkeitsort Berlin möglich. Erforderlich ist eine sechswöchige Einarbeitungszeit in Lesen Sie mehr

Kontaktstelle für Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten in Deutschland startet

Die bei der Kulturstiftung der Länder angesiedelte Kontaktstelle ist die neue zentrale Anlaufstelle für alle Fragen zu Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten in Deutschland. Dazu Prof. Dr. Markus Hilgert, Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder und Leiter der Kontaktstelle: „Mit der Einrichtung der Kontaktstelle haben Bund, Länder und Kommunen eine wichtige Voraussetzung für den partnerschaftlichen Dialog mit Lesen Sie mehr

Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in (w/m/d) (Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte)

Am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte der Georg-August-Universität Göttingen ist ab sofort die Stelle einer*eines wissenschaftliche_n Mitarbeiter_in (w/m/d) mit 65% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 25,87/39,8 Stunden/Woche) befristet für die Dauer von zunächst 24 Monaten zu besetzen. Die Entgeltzahlung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L. Das vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderte Projekt „Die globalen Handelsnetzwerke Lesen Sie mehr

Call for Papers: Eine Frage der Perspektive. Objekte als Vermittler von Wissenschaft. „JUNGES FORUM FÜR SAMMLUNGS- UND OBJEKTFORSCHUNG“ //WORKSHOP HALLE (SAALE) 2020

„Sobald der Mensch die Gegenstände um sich her gewahr wird, betrachtet er sie in bezug auf sich selbst, und mit Recht.“Johann Wolfang Goethe sandte am 10. Januar 1798 einen Artikel an Schiller: DER VERSUCH ALS VERMITTLER VON OBJEKT UND SUBJEKT. Gedruckt erschien dieser Aufsatz erstmalig 1823. Der Blick auf ein Objekt ist individuell und damit Lesen Sie mehr

Call-for-Papers: “Völkerschau-Objekte”

Die Völkerkundesammlung der Hansestadt Lübeck lädt in Kooperation mit dem Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck und der Gesellschaft für Geographie und Völkerkunde zu einer interdisziplinären Tagung ein, die vom 27. bis 29. Oktober 2020 in Lübeck stattfindet. Mit dem Begriff „Völkerschau“ wird eine Fülle höchst unterschiedlicher Präsentationen von Menschen fremdkultureller Herkunft bezeichnet, die meist vor Lesen Sie mehr

Stellenanzeige: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter*in für das Kulturamt im Oberhessischen Museum Gießen

Das Oberhessische Museum Gießen besitzt als Universalmuseum mit regionalhistorischem Schwerpunkt eine Ethnographische Sammlung, zu der mehr als 1.000 Objekte aus allen Teilen der Welt gehören. In Kooperation mit der Ethnographischen Sammlung der Marburger Philipps-Universität läuft ab 1. Oktober 2020 das gemeinsame Forschungsprojekt „Provenienzen von ethnographischen Objekten aus kolonialen Kontexten in Mittelhessen“, das vom Zentrum Kulturgutverluste Lesen Sie mehr

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste bewilligt in der ersten Antragsrunde 2020 rund 650.000 Euro für fünf Forschungsprojekte im Bereich koloniale Kontexte

Wie ka­men wert­vol­le an­ti­ke Glä­ser aus Sy­ri­en nach Mainz und wa­rum gibt es bis heu­te mensch­li­che Über­res­te aus Afri­ka in der Ro­sto­cker Ana­to­mie? Seit auch in Deutsch­land die De­bat­te über den Um­gang mit Ob­jek­ten aus ko­lo­nia­len Kon­tex­ten Fahrt auf­ge­nom­men hat, stel­len sich In­sti­tu­tio­nen hier­zu­lan­de ver­stärkt Fra­gen nach der Her­kunft ih­rer Be­stän­de. Um die Pro­ve­ni­enz von Lesen Sie mehr

0,6 Wiss. Mitarb. SNF-Projekt “Afrika hinter Glas. Eine künstlerische und ethnographische Untersuchung der Berner Dioramensammlung” (Naturhist. Museum Bern)

Doktorand/-in gesucht für: SNF-Projekt “Afrika hinter Glas. Eine künstlerische und ethnographische Untersuchung der Berner Dioramensammlung” Das künstlerisch-forschende und ethnographische Forschungsprojekt geht den «Tieren Afrikas» nach, deren Felle, Schädel und Gehörne vor fast 100 Jahren nach Bern gebracht wurden und die bis heute in den Habitat-Dioramen des Naturhistorischen Museums der Burgergemeinde Bern (NMBE) bewundert werden können. Lesen Sie mehr

CfP: Die Museen und der französische Kunstmarkt

Digitale Konferenz: „Die Museen und der französische Kunstmarkt während der deutschen Besatzung“ Während des Zweiten Weltkriegs deckte sich nicht nur die NS-Elite wie Hitler, Göring oder Ribbentrop im besetzten Paris mit Kunst für ihre Sammlungen ein, sondern auch viele Museen tätigten hier Erwerbungen. Denn dank des vorteilhaften Wechselkurses und eines großen Angebots qualitätsvoller, zum Teil Lesen Sie mehr

Master Provenienzforschung und Geschichte des Sammelns mit Ergänzungsbereich, Universität Bonn

Provenienz: ein zunehmend wichtiges Thema NS-Raubkunst, Cornelius Gurlitt, koloniale Kulturgüter – diese und andere Themen haben dazu geführt, dass Provenienzforschung in den Fokus des öffentlichen wie auch fachlichen Interesses gerückt ist. Provenienzforschung untersucht die Herkunft und (Besitz-)Geschichte von Kulturgütern im jeweiligen historischen Kontext. Sie gehört seit jeher zum Methodenkanon der Kunstwissenschaft, etwa im Zusammenhang mit Sammlungsgeschichte Lesen Sie mehr