Aktuelles
Tagung “Provenienzforschung in den Lübecker Museen”
In einem dreijährigen Projekt, gefördert vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste, wurden die Erwerbungen des damaligen Museums für Kunst und Kulturgeschichte Lübeck, die zwischen 1933 und 1945 in die Sammlung gelangten, systematisch auf ihre Provenienz geprüft. Nun wird die Tagung „Provenienzforschung in den Lübecker Museen. Erwerbungen 1933 bis 1945“ einen Blick auf die Recherchen in Lübeck werfen. Lesen Sie mehr
Ausschreibung: Stipendium des Landes Niedersachsen am Zentralinstitut für Kunstgeschichte
Am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München ist zum 01.09.2019 die Stipendiatenstelle des Landes Niedersachsen wiederzubesetzen. Das Stipendium richtet sich an Doktoranden und Postdoktoranden und ist an einen Aufenthalt am Zentralinstitut für Kunstgeschichte gebunden. Eine aktive Teilnahme an den wissenschaftlichen Veranstaltungen des Zentralinstituts wird erwartet. Bewerber/innen mit abgeschlossenem Studium der Kunstgeschichte oder verwandter kulturwissenschaftlicher Fächer müssen Lesen Sie mehr
Neuer Förderbeirat “Koloniales Kulturgut” berufen
20.02.2019 Seit dem 1. Januar 2019 können beim Deutschen Zentrum Kulturgutverluste Anträge für eine Projektförderung zur Erforschung der Herkunft von Kulturgut aus kolonialen Kontexten gestellt werden. Die erste Antragsfrist wird der 1. Juni 2019 sein. Zur Bewertung der eingehenden Anträge und Erarbeitung einer Förderempfehlung an den Vorstand der Stiftung, hat Staatsministerin Monika Grütters einen neuen Lesen Sie mehr
20 Jahre Washingtoner Prinzipien – Konferenz-Dokumentation online
18.02.2019 Die (Video)-Dokumentation der internationalen Fachkonferenz „20 Jahre Washingtoner Prinzipien: Wege in die Zukunft“ steht ab sofort auf der Webseite des Zentrums in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung. Neben dem aufbereiteten Live-Stream der zwei Hauptkonferenztage finden Sie alle dem Deutschen Zentrum Kulturgutverluste bisher zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellten Vorträge und weitere Materialien. Sollten weitere Lesen Sie mehr
Umfrage des ZI für Kunstgeschichte München: Kunstwerke aus der ehem. Galerie Stern
Seit Juli 2018 wird am Zentralinstitut für Kunstgeschichte München im Rahmen des internationalen „Stern Cooperation Project“ (SCP) die Geschichte der jüdischen Kunsthändlerfamilie Julius & Selma Stern mit ihren Kindern Max, Hedi und Gerda sowie die Geschäfte der Familie Stern – die Galerie Stern, Düsseldorf, die Londoner West´s Galleries sowie die Dominion Gallery, Montreal – recherchiert. Lesen Sie mehr
Tagung “Die Galerie Stern im Kontext des Rheinischen Kunsthandels während des Nationalsozialismus”
Mi. 13. Februar 2019, 08:30 Uhr – 19:30 Uhr MEZ Veranstaltungsort: Schadowplatz 14 , 40212 DüsseldorfKarte anzeigen Der Kunsthistoriker Max Stern (1904–1987) stieg 1928 in die 1913 gegründete und seit 1917 auf der Königsallee 23-25 ansässige Galerie seines Vaters Julius Stern (1867–1934) ein. Sie zählte neben den Galerien von Alfred Flechtheim, Hans und Georg Paffrath Lesen Sie mehr
Kunstfund Gurlitt: Kulturstaatsministerin Grütters restituiert NS-Raubkunst-Gemälde
09.01.2019 Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat heute in Berlin gemeinsam mit Marcel Brülhart, Vertreter des Kantons Bern beim Kunstmuseum der Stadt, das Gemälde „Portrait de jeune femme assise“ (Porträt einer sitzenden jungen Frau) von Thomas Couture an die Familie des ursprünglichen Eigentümers Georges Mandel übergeben. Das Bild aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt war zuletzt in Lesen Sie mehr
Deutsches Zentrum Kulturgutverluste: Neue Förderrichtlinie betr.”Kulturgüter aus kolonialen Kontexten” ist zum 1.1.2019 in Kraft getreten
Im Januar 2019 hat das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste entsprechend einem Beschluss des Stiftungsrates die Voraussetzungen für eine finanzielle Förderung von Projekten der Provenienzforschung zu Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten sowie thematische Grundlagenforschung geschaffen. Die entsprechende Förderrichtlinie (PDF, 142 KB) ist zum 1. Januar 2019 in Kraft getreten. Ein neuer Förderbeirat für die Evaluierung von Projektanträgen wird eingerichtet. Für Lesen Sie mehr
1. Januar 2019: Nächste Antragsfrist für Projekte Provenienzforschung
23.10.2018 Die nächste Antragsfrist für langfristige Forschungsprojekte endet am 1. Januar 2019. Einzelfallbezogenen, kurzfristigen Forschungsbedarf fördert das Zentrum ohne Frist ganzjährig. Neben öffentlichen Einrichtungen sind auch privat getragene Einrichtungen (z.B. Museen, Archive, Vereine, Unternehmenssammlungen) und Privatpersonen in Deutschland antragsberechtigt. Unabhängig von ihrem Wert können Kunstwerke, Möbel, Bücher und sonstiges Kulturgut Gegenstand der Untersuchung sein. Das Lesen Sie mehr
Zentrum setzt sich für vertrauensvolle Kooperation bei Rückgabeverfahren ein
15.10.2018 Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat am 10. Oktober 2018 in Berlin unter dem Motto “NS-Raubgut – Wege aus dem Misstrauen” u.a. Vertreter der Opfer und Hinterbliebenen des NS-Raubes, Rechtsanwälte sowie Experten aus Museen, Bibliotheken und Archiven zu einem “Runden Tisch” eingeladen. Ziel dieses Dialogs war es, Hindernisse bei der Suche nach fairen und gerechten Lesen Sie mehr
