Aktuelles
Tagung “Die Galerie Stern im Kontext des Rheinischen Kunsthandels während des Nationalsozialismus”
Mi. 13. Februar 2019, 08:30 Uhr – 19:30 Uhr MEZ Veranstaltungsort: Schadowplatz 14 , 40212 DüsseldorfKarte anzeigen Der Kunsthistoriker Max Stern (1904–1987) stieg 1928 in die 1913 gegründete und seit 1917 auf der Königsallee 23-25 ansässige Galerie seines Vaters Julius Stern (1867–1934) ein. Sie zählte neben den Galerien von Alfred Flechtheim, Hans und Georg Paffrath Lesen Sie mehr
Kunstfund Gurlitt: Kulturstaatsministerin Grütters restituiert NS-Raubkunst-Gemälde
09.01.2019 Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat heute in Berlin gemeinsam mit Marcel Brülhart, Vertreter des Kantons Bern beim Kunstmuseum der Stadt, das Gemälde „Portrait de jeune femme assise“ (Porträt einer sitzenden jungen Frau) von Thomas Couture an die Familie des ursprünglichen Eigentümers Georges Mandel übergeben. Das Bild aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt war zuletzt in Lesen Sie mehr
Deutsches Zentrum Kulturgutverluste: Neue Förderrichtlinie betr.”Kulturgüter aus kolonialen Kontexten” ist zum 1.1.2019 in Kraft getreten
Im Januar 2019 hat das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste entsprechend einem Beschluss des Stiftungsrates die Voraussetzungen für eine finanzielle Förderung von Projekten der Provenienzforschung zu Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten sowie thematische Grundlagenforschung geschaffen. Die entsprechende Förderrichtlinie (PDF, 142 KB) ist zum 1. Januar 2019 in Kraft getreten. Ein neuer Förderbeirat für die Evaluierung von Projektanträgen wird eingerichtet. Für Lesen Sie mehr
1. Januar 2019: Nächste Antragsfrist für Projekte Provenienzforschung
23.10.2018 Die nächste Antragsfrist für langfristige Forschungsprojekte endet am 1. Januar 2019. Einzelfallbezogenen, kurzfristigen Forschungsbedarf fördert das Zentrum ohne Frist ganzjährig. Neben öffentlichen Einrichtungen sind auch privat getragene Einrichtungen (z.B. Museen, Archive, Vereine, Unternehmenssammlungen) und Privatpersonen in Deutschland antragsberechtigt. Unabhängig von ihrem Wert können Kunstwerke, Möbel, Bücher und sonstiges Kulturgut Gegenstand der Untersuchung sein. Das Lesen Sie mehr
Zentrum setzt sich für vertrauensvolle Kooperation bei Rückgabeverfahren ein
15.10.2018 Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat am 10. Oktober 2018 in Berlin unter dem Motto “NS-Raubgut – Wege aus dem Misstrauen” u.a. Vertreter der Opfer und Hinterbliebenen des NS-Raubes, Rechtsanwälte sowie Experten aus Museen, Bibliotheken und Archiven zu einem “Runden Tisch” eingeladen. Ziel dieses Dialogs war es, Hindernisse bei der Suche nach fairen und gerechten Lesen Sie mehr
Commission for Looted Art in Europe: Provenance Research Post available
October 2018 The Commission for Looted Art in Europe seeks an experienced German-speaking art historian as a full-time provenance researcher in London The role involves original research to identify and trace works of art expropriated between 1933 and 1945. The successful candidate will have excellent written and spoken German, outstanding analytical skills, and the ability to Lesen Sie mehr
NDR Kultursendungen berichten in TV, Radio und online über „Museumsdetektive – Auf den Spuren geraubter Kunst im Norden“
Raubkunst gehört auch im Norden zum Bestand vieler Museen: unrechtmäßig erworbene Bilder und Objekte, Möbel, ja ganze Sammlungen. Woher kommen diese Objekte? Wo sind die Besitztümer von Opfern des Nationalsozialismus geblieben? Und was passierte mit in der DDR beschlagnahmten Kunstwerken? Unter dem Titel „Museumsdetektive – Auf den Spuren geraubter Kunst im Norden“ informieren die Kulturredaktionen Lesen Sie mehr
Radiobeitrag zur Restitution eines Gemäldes an die Erben nach Alfons und Hedwig Jaffé durch das Bomann-Museum Celle
NDR Info: Die Reportage “Die Museumsdetektive – Forscher auf den Spuren geraubter Kunst im Norden (1/2)”: Great-Grandfather Jaffés Gemälde kehrt zurück in die Familie Von Silke Lahmann-Lammert Holländische Malerei war die große Leidenschaft von Alfons Jaffé. Anfang des 20. Jahrhunderts trug der Kunstliebhaber in Berlin eine kleine, aber feine Sammlung niederländischer Meister zusammen. Die Lesen Sie mehr
Erinnerung: Online-Meldeverfahren für Museen, Bibliotheken und Archive in Deutschland
in Umsetzung der „Erklärung der Bundesregierung, der Länder und der kommunalen Spitzenverbände zur Auffindung und zur Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturguts, insbesondere aus jüdischem Besitz“ vom Dezember 1999 Erläuterung zur Online-Restitutionsmeldung Mit der Unterzeichnung der „Washingtoner Prinzipien“ von 1998 und der „Gemeinsamen Erklärung“ erkennen Bund, Länder und Kommunen die Verantwortung zur Aufarbeitung des NS-Kulturgutraubs an. Seither Lesen Sie mehr
Deutsches Zentrum Kulturgutverluste baut zusätzlichen Schwerpunkt zu Kulturgut aus kolonialen Kontexten auf
20.08.2018 Das Zentrum entwickelt derzeit, entsprechend einem Auftrag des Stiftungsrates, einen neuen Arbeitsschwerpunkt zu Kulturgut aus kolonialen Kontexten. Dieser neue Fachbereich wird – beginnend 2019 – vor allem Forschungsprojekte finanziell fördern, die zur Aufarbeitung der Provenienzen von Kulturgut aus kolonialen Kontexten in öffentlichen Einrichtungen in Deutschland dienen. Dazu werden auch Projekte der Grundlagenforschung gehören. Hierfür Lesen Sie mehr
