Aktuelles

Call for Papers zur Jahrestagung 2024 „Fotografie und Provenienzforschung“ (Arbeitstitel)

02.05.2023 Das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te ruft da­zu auf, für die Jah­res­ta­gung 2024 am 18. und 19. April 2024 in der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek Leip­zig Vor­trags­ide­en bis zum 18. Ju­ni 2023 ein­zu­rei­chen. Be­deu­tung und Rol­le von Fo­to­gra­fi­en als zen­tra­le Quel­len und gleich­zei­tig als ma­te­ri­el­le Ge­gen­stän­de der Pro­ve­ni­enz­for­schung sind ein ak­tu­el­les und bri­san­tes, aber bis­her noch re­la­tiv sel­ten be­han­del­tes Lesen Sie mehr

Personenbezogene Unterlagen zur NS-Zeit und ihren Folgen im Niedersächsischen Landesarchiv Quellengruppen und Nutzungsmöglichkeiten

Die Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus wie auch seiner Wirkungen auf die frühe Bundesrepublik stößt nach wie vor auf ein hohes Interesse, das auf absehbare Zeit vermutlich kaum nachlassen wird. Das Niedersächsische Landesarchiv gibt mit diesem von Kirsten Hoffmann, Bernhard Homa und Nicolas Rügge herausgegebenen Buch Einblick in seine umfangreiche personenbezogene Überlieferung zur Geschichte des Lesen Sie mehr

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Hilfskraft Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel

An der Herzog August Bibliothek ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Rahmen zweier vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderter Projekte zu NS-Raubgut unter den Zugängen der Herzog August Bibliothek vorbehaltlich des Abschlusses eines Zuwendungsvertrages die bis zum 30.09.2024 befristete Stelle einer Wissenschaftlichen Hilfskraft zu besetzen. Die monatliche Arbeitszeit beträgt 80 Stunden. Die Vergütung richtet sich entsprechend den Lesen Sie mehr

Colonized Objects and Bodies in Europe. New challenges and new perspectives on the Decolonialization of Cultural Heritage

Die Debatte um die Restitution von afrikanischen Kulturgütern, die während der Kolonialzeit nach Europa gelangten, hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Museen und Universitäten stehen mit ihren Sammlungen und ihrem Selbstverständnis mehr denn je im Fokus einer globalen Debatte um koloniale Vergangenheit, Erinnerungskultur und Restitution. Diese Beobachtung führt u.a. zu den folgenden Lesen Sie mehr

Call for Papers: Partizipation und Engagement damals und heute. Der Einfluss aktiver Bevölkerungsbeteiligung auf museale Sammlungen am Beispiel historischer und jüdischer Museen

Call for Papers: Tagung, Braunschweigisches Landesmuseum, 17./18. April 2023 Deadline: 02.09.2022 Museen und Sammlungen verdanken ihre Gründungen nicht selten ausgeprägtem bürgerlichem Engagement. Das Braunschweigische Landesmuseum möchte die Sammlungsstrategien und -konzepte historischer und jüdischer Museen, die durch eine starke Beteiligung der Öffentlichkeit initiiert wurden, diskutieren. Bald nach der Gründungsphase stießen bürgerliche museale Initiativen an ihre Grenzen. Lesen Sie mehr

Jetzt als virtuelle Ausstellung: „Modische Schwergewichte aus Namibia – Traditionelle Kleidung und Schmuck der Hererofrauen“

Seit dem 13.04.2022 präsentiert das Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) Hildesheim die neue virtuelle Ausstellung „Modische Schwergewichte aus Namibia – Traditionelle Kleidung und Schmuck der Hererofrauen“. Als „analoge“ Ausstellung war sie vom 11.02.2020 bis zum 31.01.2021 bereits im RPM zu sehen. Dank finanzieller Unterstützung durch das Verbundprojekt PAESE („Provenienzforschung in außereuropäischen Sammlungen und der Ethnologie in Lesen Sie mehr

Stellenausschreibung “Die Sammlung Karl Braun und die Rolle des Amani Instituts während der deutschen Kolonialzeit in Tansania.”

Die Museen Stade suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Fachkraft im Bereich Provenienzforschung in kolonialen Kontexten. Gefördert vom Deutschen Zentrum für Kulturgutverluste, realisieren die Museen Stade ab Mai 2022 ein Forschungsprojekt mit dem Titel: “Die Sammlung Karl Braun und die Rolle des Amani Instituts während der deutschen Kolonialzeit in Tansania.” Das auf 24 Monate ausgelegte Lesen Sie mehr

CfP: “Glanz, Licht und Schatten – Provenienzforschung zu Silberbeständen”

Die Tagung wird im Rittersaal des Residenzschlosses Celle in Präsenz stattfinden, voraussichtlich aber auch hybrider Form angeboten. Das Bomann-Museum erforscht aktuell im Rahmen eines vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Projekts die Herkunft seiner Sammlung an Silberobjekten, die zwischen dem Ende des 17. und der Mitte des 19. Jahrhunderts von Celler Meistern gefertigt wurden. Wie in Lesen Sie mehr

Wissenschaftliche Sachbearbeitung (m/w/d) Städtisches Museum Braunschweig

Die Stadtverwaltung Braunschweig mit fast 4.000 Beschäftigten bietet attraktive und anspruchsvolle Arbeitsplätze, auf denen Sie Verantwortung für das Leben in der Löwenstadt übernehmen können. Wir bieten zukunftssichere Arbeitsplätze mit – großzügigen Gleitzeitregelungen, Telearbeit, mobilem Arbeiten und Teilzeitbeschäftigung zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie  und Beruf – einem vielseitigen Fortbildungsprogramm – Sozialberatung und betrieblicher Gesundheitsförderung und Lesen Sie mehr

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste publiziert zweite Ausgabe der Reihe „Working Paper“

Das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te hat die zwei­te Aus­ga­be sei­ner neu­en Pu­bli­ka­ti­ons­rei­he „Wor­king Pa­per Deut­sches Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te“ ver­öf­fent­licht. Dar­in gibt die His­to­ri­ke­rin Eva Künk­ler an­hand aus­ge­wähl­ter Bei­spie­le ei­nen Über­blick über die sys­te­ma­ti­sche Plün­de­rung im Kon­text so­ge­nann­ter Straf­ex­pe­di­tio­nen in deut­schen Ko­lo­ni­al­ge­bie­ten in Afri­ka. Das Dos­sier trägt den Ti­tel „Ko­lo­nia­le Ge­walt und der Raub kul­tu­rel­ler Ob­jek­te und mensch­li­cher Lesen Sie mehr