Aktuelles
Jetzt als virtuelle Ausstellung: „Modische Schwergewichte aus Namibia – Traditionelle Kleidung und Schmuck der Hererofrauen“
Seit dem 13.04.2022 präsentiert das Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) Hildesheim die neue virtuelle Ausstellung „Modische Schwergewichte aus Namibia – Traditionelle Kleidung und Schmuck der Hererofrauen“. Als „analoge“ Ausstellung war sie vom 11.02.2020 bis zum 31.01.2021 bereits im RPM zu sehen. Dank finanzieller Unterstützung durch das Verbundprojekt PAESE („Provenienzforschung in außereuropäischen Sammlungen und der Ethnologie in Lesen Sie mehr
CfP: “Glanz, Licht und Schatten – Provenienzforschung zu Silberbeständen”
Die Tagung wird im Rittersaal des Residenzschlosses Celle in Präsenz stattfinden, voraussichtlich aber auch hybrider Form angeboten. Das Bomann-Museum erforscht aktuell im Rahmen eines vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Projekts die Herkunft seiner Sammlung an Silberobjekten, die zwischen dem Ende des 17. und der Mitte des 19. Jahrhunderts von Celler Meistern gefertigt wurden. Wie in Lesen Sie mehr
Deutsches Zentrum Kulturgutverluste publiziert zweite Ausgabe der Reihe „Working Paper“
Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat die zweite Ausgabe seiner neuen Publikationsreihe „Working Paper Deutsches Zentrum Kulturgutverluste“ veröffentlicht. Darin gibt die Historikerin Eva Künkler anhand ausgewählter Beispiele einen Überblick über die systematische Plünderung im Kontext sogenannter Strafexpeditionen in deutschen Kolonialgebieten in Afrika. Das Dossier trägt den Titel „Koloniale Gewalt und der Raub kultureller Objekte und menschlicher Lesen Sie mehr
Abschlussbericht zum Projekt „Provenienzforschung zu Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten (China) in vier ostfriesischen Museen und Kultureinrichtungen“
Die Museumsfachstelle/Volkskunde des Kommunalverbandes Ostfriesische Landschaft hatte in einem Projekt die Provenienz von 511 Objekten, bei denen vermutet wurde, dass sie aus der ehemaligen deutschen Kolonie in China stammten, zu untersuchen. Diese Objekte befinden sich in vier ostfriesischen Museen und Kultureinrichtungen. Erforscht wurde die Herkunft von Objekten in den Sammlungen des Deutschen Sielhafenmuseums Carolinensiel, der Lesen Sie mehr
Bericht zur Abschlusskonferenz zum Projekt „Provenienzforschung zu Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten (China) in vier ostfriesischen Museen und Kultureinrichtungen“
Das vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderte und durch das Netzwerk Provenienzforschung in Niedersachsen unterstützte Projekt startete am 1. Januar 2021 und endet am 31. Dezember desselben Jahres. Beteiligt an ihm waren das Deutsche Sielhafenmuseum Carolinensiel, die Naturforschende Gesellschaft zu Emden von 1814, das Ostfriesische Teemuseum Norden und das Fehn- und Schiffahrtsmuseum Westrhauderfehn. Den Antrag stellte Lesen Sie mehr
Stiftungsrat des Deutschen Zentrum Kulturgutverluste beschließt Neuerungen der Förderrichtlinien
07.12.2021 Der Stiftungsrat des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste hat auf seiner Sitzung am 2. November 2021 Änderungen in der Richtlinie für die Förderung der Provenienzforschung (NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut) beschlossen. Die Änderungen beziehen sich auf die Dauer der Laufzeit der vom Zentrum geförderten Projekte und die Höhe der Finanzierung. Bislang war die Förderung eines Projekts nur für Lesen Sie mehr
Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum “Kolloquium Provenienzforschung” am 13. Dezember 2021
01.12.2021 Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste lädt in Kooperation mit CARMAH (Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage) zur Veranstaltungsreihe „Kolloquium Provenienzforschung“ ein. Am Montag, 13. Dezember, 18 Uhr, hält Isabella Bozsa (wissenschaftliche Projektmitarbeiterin PAESE am Städtischen Museum Braunschweig) einen Vortrag zum Thema „Missionarisches Sammeln in Kamerun während der deutschen Kolonialzeit: Erwerbskontexte, Missionspropaganda und Handlungsräume“. Lesen Sie mehr
Onlineportal „Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten“ gestartet
Pressemitteilung der Deutschen Digitalen Bibliothek Berlin, 30. November 2021 Die Deutsche Digitale Bibliothek hat heute das Onlineportal „Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten“ unter der Domain ccc.deutsche-digitale-bibliothek.de freigeschaltet. Damit ist Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten von 25 Piloteinrichtungen innerhalb der Deutschen Digitalen Bibliothek online verfügbar. Zunächst als Prototyp entwickelt, soll das Portal künftig zu einer umfassenden zentralen Veröffentlichungsplattform Lesen Sie mehr
Onlinestellung des Repertoriums der Akteure des französischen Kunstmarkts während der deutschen Besatzung (1940-1945)
Vom 3. Dezember 2021 an stellt das Institut national d’histoire de l’art (INHA) mehr als 150 biografische Artikel des unter der wissenschaftlichen Leitung von Ines Rotermund-Reynard und Elisabeth Furtwängler erarbeiteten Repertoriums der Akteure des französischen Kunstmarkts während der deutschen Besatzung 1940- 1945 (RAMA) online. Die Einträge sind im Rahmen eines deutsch-französischen Forschungsprojekts in Zusammenarbeit mit Lesen Sie mehr
Neue Reihe „Working Paper Deutsches Zentrum Kulturgutverluste“ erscheint
10.11.2021 Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste veröffentlicht das erste Dossier in der neuen Reihe „Working Paper Deutsches Zentrum Kulturgutverluste“. Mit der Reihe werden in loser Folge Texte zu aktuellen Forschungsthemen online erscheinen. Dazu gehören unter anderem Dossiers, Leitfäden, Recherchehilfen, Forschungsberichte und Übersichten aus allen Förderbereichen und Handlungsfeldern der Stiftung: zu NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut (sog. NS-Raubgut), zu Lesen Sie mehr



