
Im Auftrag der Erben und gefördert durch das deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg erforschte Ulrich Weitz das Schicksal der legendären Kunstsammlung des Kommunisten Eduard Fuchs (1870-1940). Fuchs-Biograf Weitz erzählt in seinem Vortrag von der Beschlagnahmung des Museums Fuchs in Berlin-Zehlendorf durch die Gestapo. Er schildert seine Suce nach den verlorenen Schätzen – Gemälden, Asiatika und einer einzigartigen Grafiksammlung zur Geschichte der Arbeiterbwegung – und kann von ersten Erfolgen bei der Restitution wiedergefundener Objekte berichten.
Vortrag: Dr. Ulrich Weitz, Moderation: Martina Renner
Eine Veranstaltung in gemeinsamer Kooperation von Helle Panke und Max-Lingner-Stiftung.
20. Mai 2026, 19-21 Uhr
Max-Lingner-Haus | Beatrice Zweig Straße 2, 13156 Berlin
Kosten: 5,00 Euro / 3,00 Euro ermäßigt