
Über drei Tage und neunzehn Panels vereint die diesjährige Jahrestagung die zentralen Themen des Fachgebiets: Raubkunst und Restitution — von der neuen Schiedsstelle für NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut über Perspektiven verschiedener Objektgattungen und Kontexte bis hin zu internationalen rechtlichen Entwicklungen. Die Tagung findet an mehreren Standorten in Hannover statt, darunter das Sprengel Museum Hannover, das Museum August Kestner, das Landesmuseum Hannover und das ZeitZentrum Zivilcourage. Sie beginnt am Dienstag mit einem Nachmittag grundlegender Panels und einem Get Together, wird am Mittwoch mit parallelen Panels und Workshops an vier Standorten fortgesetzt und endet am Donnerstag mit einem gemeinsamen Kernprogramm sowie parallel angebotenen Führungen. Diese Website bietet das vollständige Programm, Informationen zu allen Referentinnen und Referenten sowie Details zu den Veranstaltungsorten und beteiligten Institutionen.
Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Konferenzseite: https://hannover2026.arbeitskreis-provenienzforschung.org/de/