Sammlungskurator:in für die Kompetenzstelle Dekolonisierung (m/w/d) im Stadtmuseum Berlin

Die Stiftung Stadtmuseum Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet auf zwei Jahre (mit der Option auf Verlängerung) und in Vollzeit (39 Wochenstunden) oder Teilzeit eine:n Sammlungskurator:in für die Kompetenzstelle Dekolonisierung (m/w/d) Entgeltgruppe 13 TVöD/Tarifgebiet West (Bewertungsvermutung)

Das Stadtmuseum Berlin ist eines der größten kulturgeschichtlichen Museen Deutschlands. In derzeit fünf Häusern und einem Zentraldepot bewahren und vermitteln ca. 300 Menschen Berliner Kultur und Geschichte von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart. Die einzigartige Sammlung umfasst mehrere Millionen Objekte zur Kunst, Kultur und Geschichte der Stadt. Mit der Eröffnung des Humboldt Forums wird die Stiftung Stadtmuseum Berlin zudem die Ausstellung BERLIN GLOBAL betreiben. Sie wird Berlin in der Welt zum Thema haben und ein Ort der Entdeckung, Kommunikation und Partizipation sein.

Daneben wird durch die Verbindung des traditionsreichen Märkischen Museums mit dem benachbarten Marinehaus ein lebendiges Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park geschaffen. Durch die Neukonzeption und Sanierung des Märkischen Museums und den Umbau des Marinehauses wird die Vision eines Stadtmuseums neuen Typs verwirklicht: gleichermaßen kulturelles Gedächtnis der Stadt sowie ein relevanter Ort für die Auseinandersetzung mit der Gegenwart und der Zukunft.

Seit 2016 ist es das Ziel des Stadtmuseums Berlin, eine agile und transparente Organisation zu entwickeln, die den Anforderungen einer veränderten Gesellschaft im 21. Jahrhundert gerecht wird. Wesentliche Prinzipien für diesen Wandel und die künftige Programmatik sind Partizipation und Kooperation, Gleichstellung und Gleichberechtigung, Diversität und Inklusion. Wir freuen uns auf Bewerber*innen, die diesen Wandel mit uns gestalten.

Am Stadtmuseum Berlin soll eine Kompetenzstelle für dekoloniale Museums-praxis geschaffen werden – als Anlaufstelle insbesondere für die landesgeförderten Berliner Museen und als Plattform für die (auch internationale) Vernetzung der Berliner Museen mit postkolonialen wissenschaftlichen sowie erinnerungskulturellen Akteur:innen.

Das Stadtmuseum Berlin ist aufgrund seiner Zuständigkeit für Berliner Stadtgeschichte und der seit 2020 bestehenden Kooperation mit den drei Nicht-regierungsorganisationen Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) e.V., Each One Teach One (EOTO) e.V. und Berlin Postkolonial e.V. im Modellprojekt „Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt“ (www.dekoloniale.de) Träger für diese Stelle. Die ausgeschriebene Stelle wird im Fachteam „Wirtschaft, Politik und Wissenschaft“ im Bereich Sammlung verortet sei

Ihre Aufgaben:

  • Untersuchung der Sammlungen des Stadtmuseums Berlin auf koloniale Spuren und Kontexte sowie Entwicklung neuer Sammlungsperspektiven im engen Austausch mit den Sammlungs-kurator:innen
  • Entwicklung einer dekolonialen Museumspraxis
    o Entwicklung von Methoden partizipativer Sammlungs-recherchen und von Kooperations- und multi-perspektivischen Präsentationsformen
    o Beschäftigung mit Wissens- und Museumsdatenbanken
  • strategische und systematische Reflexion von Dekolonisierungs-prozessen in Museen und deren Präsentation in der Fachöffentlichkeit
  • Aufbau einer Kompetenzstelle für die (transnationale) Vernetzung der Berliner Museen mit dekolonialen wissenschaftlichen und erinnerungskulturellen Akteur:innen
  • inhaltliche Organisation von Vernetzungstreffen und Tagungen zu Fragestellungen der dekolonialen Museumstheorie und -praxis für die Berliner Museen, zum Beispiel den Runden Tischen zur Dekolonisierung
  • Impulse für strategische Programme zur dekolonialen Museumspraxis
  • Entwicklung neuer Kooperationsmöglichkeiten zwischen Zivilgesellschaft und musealen Institutionen

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in einem geistes- oder sozialwissenschaftlichen Fach
  • Expertise in der Geschichte von Kolonialismus und Rassismus, Post-kolonialismus, Antirassismus, wünschenswert: eigene Publikationen zum Themenbereich
  • gute Kenntnisse der Berliner Stadt-, Kultur- und Sozialgeschichte
  • Sicherheit in aktuellen museumsfachlichen Diskursen sowie in Diskursen um postkoloniale Theorie und Kolonialität
  • Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen und öffentlichen Akteur:innen
  • eigene Netzwerke im zivilgesellschaftlichen, wissenschaftlichen bzw. künstlerischen Bereich zu den genannten Themenfeldern
  • eine hohe Belastbarkeit sowie sehr gute Kommunikatons- und Motivationsfähigkeit
  • Erfahrungen im Museumsbetrieb
  • Erfahrung im Aufbau und in der Durchführung von transnationalen Kooperationsprojekten im Kultur- oder Museumsbereich
  • mehrjährige Erfahrungen im Projektmanagement
  • Kenntnisse der Förderlandschaft in Deutschland
  • hohe Diversitätskompetenz
  • Verhandlungs- und Textsicherheit in der deutschen Sprache (C1), sehr gute Englisch- und Französischkenntnisse (mindesten einmal C1 und einmal B2); Kenntnisse nichteuropäischer Sprachen von Vorteil

Was wir Ihnen bieten:

  • eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit im öffentlichen Dienst
  • die Möglichkeit, Ihre persönlichen Kompetenzen weiterzuentwickeln, indem Sie unsere Angebote der fachlichen und außerfachlichen Fort- und Weiterbildung nutzen
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch eine flexible Arbeitszeit-gestaltung und die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung im Rahmen der dienstlichen Notwendigkeiten
  • tarifliche Bezahlung nach Entgeltgruppe 13 TVöD – VKA (Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes – Vereinigung Kommunaler Arbeitgeber-verbände), die Zuordnung zu den Stufen erfolgt unter Berücksichtigung der persönlichen einschlägigen Erfahrungen
  • einen Arbeitsplatz in Berlin-Spandau

Wen wir besonders zur Bewerbung auffordern
Für die Stiftung Stadtmuseum Berlin hat eine diskriminierungsfreie Arbeits-umgebung absolute Priorität, weshalb wir uns ausdrücklich auch über Bewerber*innen marginalisierter Perspektiven freuen. Wir gewährleisten die Gleichstellung von Frauen und Männern nach dem Berliner Landes-gleichstellungsgesetz. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die genannten Anforderungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Eignung und Qualifikation werden Bewerbungen von anerkannten Schwerbehinderten bevorzugt berücksichtigt (bitte Nachweis beifügen).

Bitte bewerben Sie sich bis zum 09.07.2021 unter Angabe der Kennziffer 07/2021 mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Kündigungsfrist) ausschließlich per E-Mail an:

Bitte fügen Sie als Anlagen zu Ihrer Bewerbung ausschließlich Dokumente im PDF-Format bei. Per Post eingereichte Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ihnen ein frankierter Rückumschlag beiliegt. Durch die Bewerbung entstehende Reisekosten werden von uns nicht erstattet.

ACHTUNG: Die Bewerbungsgespräche werden aufgrund der Corona-bedingten Ausnahmesituation gegebenenfalls per Video-Konferenz geführt (System Cisco Webex). Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie Ihr Einverständnis zu dieser Form der Personalauswahl.

Stellenausschreibung Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in in der Provenienzforschung, Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB)

Die Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) ist die größte öffentliche Bibliothek in Deutschland. An zwei Standorten – Amerika-Gedenkbibliothek und Berliner Stadtbibliothek – stehen für unsere Nutzer*innen gut 3,4 Millionen Medien zur Verfügung. Zugleich erfüllt die Stiftung Aufgaben als Berliner Landesbibliothek. Mit rd. 1,5 Millionen Besucher*innen jährlich sind wir die am besten besuchte Kultur- und Bildungseinrichtung Berlins.
 
Im Medienbestand der Vorgängereinrichtungen der ZLB (Amerika-Gedenkbibliothek, Berliner Stadtbibliothek, Senatsbibliothek Berlin) befinden sich auch Objekte, die ihren Eigentümern vermutlich NS-verfolgungsbedingt entzogen worden sind. Das Land Berlin stellt sich der besonderen Verantwortung für die Rückgabe solcher Kulturgüter, indem es sich der Washingtoner Erklärung vom 3. Dezember 1998 durch eine „Erklärung der Bundesregierung, der Länder und der kommunalen Spitzenverbände zur Auffindung und zur Rückgabe NS verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgutes, insbesondere aus jüdischem Besitz“ (Gemeinsame Erklärung) vom 14. Dezember 1999 angeschlossen hat. Auf der Grundlage der Gemeinsamen Erklärung werden Kulturgüter, die als NS-verfolgungsbedingt entzogen identifiziert und bestimmten Geschädigten zugeordnet werden können, nach individueller Prüfung den legitimierten früheren Eigentümern bzw. deren Erben zurückgegeben. Das Referat Provenienzforschung widmet sich deshalb gegenwärtig schwerpunktmäßig der NS-Raubgutforschung.
 
Werden Sie Teil unseres Teams! Verstärken Sie unser Referat Provenienzforschung mit Ihrer Expertise als

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in in der Provenienzforschung

Organisationseinheit: Referat Provenienzforschung | Abteilung Landesbibliothek
Kennziffer: 02/21
   
Entgeltgruppe: E13 TV-L
Arbeitszeitumfang: Vollzeit (zz. 39,4 Stunden/Woche)
Befristung: zunächst befristet für die Dauer von zwei Jahren

 

Ihr Aufgabengebiet

Fachliche Planung und Koordinierung der Provenienzforschung in der Stiftung Zentral- und Landebibliothek Berlin einschließlich:Konzeption und Priorisierung von Bestandsdurchsichten

  • fachliche Anleitung des Provenienzforschungsteams und ggf. projektbezogen eingesetztem Personal
  • Archivrecherchen zur Schaffung erforderlicher Arbeitsgrundlagen für Einzelprojekte
  • Spezifizierung und kooperative Weiterentwicklung von Nachweissystemen mit externen Partnern
  • Einwerben von Drittmitteln sowie Mitarbeit bei der projektbezogenen Öffentlichkeitsarbeit und im projektbezogenen Berichtswesen

 

Ihre Qualifikationen:

Sie haben Ihr wissenschaftliches Hochschulstudium in einer geisteswissenschaftlichen Fachrichtung erfolgreich abgeschlossen.

 

Zu Ihren Fachkompetenzen zählen:

  • sehr gute Kenntnisse der NS-Raubgutforschung und der Provenienzforschung an Bibliotheken
  • Kenntnisse der rechtlichen Grundlagen für die Restitution von Kulturgut
  • Kenntnisse der vorhandenen Recherchewerkzeuge zur Erben- und Personenermittlung
  • gute Kenntnisse der Erfassungsmodelle und der Standards in der Provenienzforschung
  • ausgeprägte informationswissenschaftliche Kompetenz
  • Erfahrungen im Umgang mit Archiven und Quellenmaterial
  • Erfahrungen in der Provenienzrecherche
  • Kenntnis zum Persönlichkeitsrecht sowie des Urheberrechts und Datenschutzes
  • Erfahrungen in der Zusammenarbeit und Kooperation mit Kultur- und Bildungseinrichtungen
  • gute IT-Kenntnisse
  • aktive englische Sprachkenntnisse

 

Folgende außerfachliche Kompetenzen zeichnen Sie aus:

  • selbständiges, systematisches, ergebnisorientiertes Arbeiten
  • ausgeprägte Kommunikations- und Koordinierungsfähigkeit
  • hohe persönliche Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft
  • hohes Verantwortungsbewusstsein in Bezug auf die besonderen Anforderungen der Aufgabe
     

Sind Sie so jemand? Dann brauchen wir Sie!

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 05.02.2021. Bitte bewerben Sie sich online über das Berliner Karriereportal. Klicken Sie dazu auf den Button “Jetzt bewerben!” am Ende der Stellenausschreibung.


Hinweise:

Die ZLB fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiter*innen. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Anerkannt schwerbehinderte Bewerber*innen und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf eine Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung gegebenenfalls bereits in der Bewerbung hin. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht.

Die Befristung erfolgt nach § 14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz. Die Ausschreibung richtet sich daher ausschließlich an Personen, die bisher weder in einem befristeten noch unbefristeten Arbeitsverhältnis mit der Zentral- und Landesbibliothek gestanden haben. Ausbildungszeiten stellen kein Arbeitsverhältnis in diesem Sinne dar.

Weitere Informationen über die Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin erhalten Sie unter www.zlb.de.

Ansprechpartnerinnen:

Yvonne Günther
Telefon: +49-30-90226-504
E-Mail:

Marion Hecker-Voß (für fachbezogene Auskünfte)
Telefon: +49-30-90226-467
E-Mail:

Stellenausschreibung Provenienzforscherin/ Provenienzforscher (w/m/d), Gustav Lübcke Museum in Hamm

Gustav-Lübcke-Museum – ein Museum für alle
Das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm ist ein Museum für alle. Von außen besticht das von den dänischen Architekten Jørgen Bo und Vilhelm Wohlert konzipierte Haus durch seine beeindruckende Architektur und im Inneren durch sein einladendes lichtdurchflutetes Foyer. Die atmosphärisch ansprechenden, erlebnisreich gestalteten Ausstellungsräume vermitteln einen umfassenden Blick auf die Vielfalt der Sammlung: von der Archäologie und der Stadtgeschichte bis hin zur Angewandten Kunst und der Kunst des 20. Jahrhunderts. Ein Alleinstellungsmerkmal ist die umfangreiche Ägyptische Sammlung des Hauses, die überregional wirkt. Auch auf den verschiedenen Flächen für Sonderausstellungen präsentiert sich das Museum facettenreich. Groß geschrieben wird im Gustav-Lübcke-Museum die Vermittlungsarbeit. Das Programm richtet sich gleichermaßen an die Hammer Bevölkerung und auch an angereiste Interessentinnen und Interessenten. Für Kunst und Kultur zu begeistern, Neugierde zu wecken und beim Besuch des Gustav-Lübcke-Museums Erfahrungen mit Kopf, Herz und Hand zu machen, dafür stehen wir.
 
Die Stadt Hamm sucht zum nächstmöglichen Termin für ihr Gustav-Lübcke-Museum eine/einenProvenienzforscherin / Provenienzforscher (w/m/d)
 
Die ausgeschriebene Vollzeitstelle wird durch das Deutsche Zentrum für Kulturgutverluste (Magdeburg) gefördert und ist zunächst für 12 Monate (Dauer des Projekts) befristet, ggfs. ist eine Verlängerung des Projekts um weitere 12 Monate möglich.
 
Zu Ihrem vielfältigen und interessanten Aufgabenbereich gehören u.a.:
  • Sichtung und Erfassung der zwischen 1932 und 1962 erworbenen Gemälde und Graphiken in der Abteilung Kunst des Gustav-Lübcke-Museums
  • systematische Provenienzrecherche zu den einzelnen Kunstwerken mit dem Ziel der Klärung des Eigentums-und Besitzverlaufs, besonders im Hinblick auf die Kunstwerke, bei denen ein NS-verfolgungsbedingter Entzug vorliegen könnte
  • werkbezogene Untersuchungen, Überprüfung interner und externer Archivbestände, Literatur, sowie fachbezogener Datenbanken, Dokumentation der Befunde mit Belegnachweisen
  • Untersuchung des originalen Kunstwerkes, Überprüfung mit den bereits dokumentierten Angaben, Aufnahme und Dokumentation der Befunde mit Belegnachweisen, vornehmlich in die Datenbank MuseumPlus (zetcom)
  • Erstellung eines umfassenden Projektberichtes zu den Forschungsergebnissen nach den Vorgaben des Deutschen Zentrums für Kulturgutverluste
  • Konzeption und Umsetzung von Veranstaltungen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Provenienzforschung
  • Konzeption und Umsetzung einer Ausstellung und einer begleitenden Publikation basierend auf den Forschungsergebnissen

 

Sie verfügen über:

  • ein abgeschlossenes Studium der Geschichte, der Kunstgeschichte oder einer anderen Geschichtswissenschaft mit Schwerpunkt auf Nationalsozialismus (Magister, Master)
  • historische Kenntnisse in Bezug auf die Zeit des Nationalsozialismus, den Kunstmarkt, den Kunsthandel und den Kulturgutschutz
  • fundierte Kunst-und kulturhistorische Kenntnisse der europäischen Kunstgeschichte insbesondere der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts
  • nachweisbare praktische Erfahrungen in der Archivarbeit und auf dem Gebiet der Provenienzrecherche zu NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut
  • sehr gute PC-Anwenderkenntnisse, insbesondere im Hinblick auf die Museumssoftware MuseumPlus oder einer vergleichbaren Museumsdatenbank
  • gute Kenntnisse der englischen Sprache (Wort und Schrift), Kenntnisse in einer weiteren Fremdsprache wünschenswert
  • Zuverlässigkeit, Sorgfalt, eigenständiges Arbeiten, Engagement, Koordinationsfähigkeit, Belastbarkeit und Flexibilität, ein hohes Maß an Kooperations-und Kommunikationsfähigkeit
  • rechtshistorische und juristische Kenntnisse
  • Sensibilität für die politische, historische und ethische Dimension des Themas
  • enge Vernetzung zu anderen Provenienzforschenden, wünschenswert ist die Mitgliedschaft im Arbeitskreis Provenienzforschung e.V.
  • Bereitschaft zu Dienstreisen

 

Wir bieten Ihnen:

  • eine Bezahlung nach Entgeltgruppe 13TVöD
  • eine weitgehend vom Arbeitgeber finanzierte Zusatzversorgung/Betriebsrente (bei Tarifbeschäftigten)
  • flexible Arbeitszeiten sowie Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Privatem
  • Verantwortung innerhalb des Aufgabenbereiches
  • eine qualifizierte Personalentwicklung
  • vielseitige Fortbildungsangebote im modernen stadteigenen Fortbildungszentrum Ahsepark
  • eine engagierte Einarbeitung bzw. Unterstützung durch ein erfahrenes Team
  • ein vergünstigtes Ticket für den Personennahverkehr
  • ein modernes Arbeitsumfeld in unmittelbarer Bahnhofsnähe

 

Die Stelle ist -je nach Art der Behinderung -auch für Schwerbehinderte geeignet.

Bürgerorientierung und Förderung von bürgerschaftlichem Engagement sind wichtige Ziele der Stadtverwaltung. Sofern Sie also ehrenamtlich tätig sind oder waren, sollten Sie in Ihren Bewerbungsunterlagen darauf hinweisen.

Wir freuen uns Ihre Bewerbung bis zum 10.02.2021 über das Bewerbungsportal der Stadt Hamm zu erhalten. Hierfür nutzen Sie bitte den Button “Online-Bewerbung” (unten rechts). Das Hochladen Ihrer Bewerbung nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Für Ihre Fragen zur ausgeschriebenen Stelle steht Ihnen Frau Josephs vom Personalamt, Tel. (0 23 81) 17 32 35 gerne zur Verfügung. Inhaltliche Fragen beantwortet gerne der Direktor des Gustav-Lübcke-Museums, Herr Dr. Sölter, Tel. (0 23 81) 17-5702. Weitere Informationen zur Stadt Hamm erhalten Sie unter www.hamm.de/karriere.

Stellenangebot Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in für den Bereich Provenienzforschung(m, w, d), Hamburger Kunsthalle

Die Hamburger Kunsthalle sucht zum 01. März 2021 eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für den Bereich Provenienzforschungin Teilzeit.

Die Hamburger Kunsthalle gehört zu den wichtigsten Kunstmuseen in Deutschland. Sie ist eines der wenigen Häuser, die einen Rundgang durch acht Jahrhunderte Kunstgeschichte ermöglichen. Seit dem Jahr 2000 betreibt die Hamburger Kunsthalle intensiv Provenienzforschung. Für ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Stiftung HamburgerKunstsammlungen suchen wir eine*n engagierte*n wissenschaftliche Mitarbeiter*in.

Die Stiftung Hamburger Kunstsammlungen unterstützt die Sammlung der Hamburger Kunsthalle durch Ankäufe von Kunstwerken, die sie dem Museum als Dauerleihgaben zur Verfügung stellt. Diese Werke sind bereits grundlegend hinsichtlich ihrer Provenienz erforscht. Dabei konnte eine Anzahl von Kunstwerken mit für die Zeit von 1933 bis 1945 ungeklärten bzw. bedenklichen Provenienzen ermittelt werden. Es wird die Aufgabe der/des neuen Mitarbeiters*in sein, gemeinsam mit der Projektleitung diese Werkprovenienzen intensiver zu beforschen. Eine umfänglichere Reiseaktivität wird diesbezüglich unabdingbar sein.

 

Zu den Aufgaben der Position gehören:

-Provenienzforschung inklusive Berichterstellung

-Archivreisen, auch zum Teil im Team

-Kommunikation mit dem Deutschen Zentrum Kulturgutverluste

-Mitarbeit an der Entwicklung einer Transparenzmaßnahme

 

Diese Kenntnisse und Fähigkeiten bringen Sie idealerweise mit:

-Abgeschlossenes kunsthistorisches Hochschulstudium, Promotion in Kunstgeschichte ist erwünscht jedoch nicht zwingend erforderlich

-Spezielle Fachkenntnisse sowie nachgewiesene Erfahrungen auf dem Gebiet der Provenienzforschung und Restitution von Kulturgütern

-Gute Vernetzung mit Provenienzforscher*innen und entsprechenden Institutionen-Kenntnisse und souveränerUmgang mit den gängigen EDV-Anwendungen und Bildbearbeitungsprogrammen

-Analytisches und strukturiertesDenkvermögen sowie Problemlösungskompetenz gepaart mit einer proaktiven, sorgfältigen und zielorientierten Handlungsweise

-Freude an der umfassenden Arbeit mit hochwertigen Kulturgütern sowie an der Erforschung deren Herkunft und Geschichte

-Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weiter Sprachkenntnisse, z.B. Französisch, sind von Vorteil

-Hohe Kommunikations-und Kooperationskompetenz sowie Teamfähigkeit-Flexibilität, Belastbarkeit und Diskretion

-Bereitschaft zur Durchführung umfangreicher Dienstreisen

 

Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt zurzeit 20Stunden. Die Vergütung erfolgt,vorbehaltlich der endgültigen Stellenbewertung, nach Entgeltgruppe 13TV-AVH. Es handelt sich um ein auf zwei Jahre befristetes Arbeitsverhältnis, die Stelle ist durch das Deutsche Zentrum Kulturverluste drittmittelfinanziert. Ihre Fragen beantwortenIhnen Frau Marion Blicke (Tel. 040/428131-263)und Frau Dr. Ute Haug ().

Die Hamburger Kunsthalle strebt an, dass sich die gesellschaftliche Vielfalt der Stadt auch bei ihren Beschäftigten widerspiegelt. Wir begrüßen die Bewerbungen aller Menschen, unabhängig ihrer Herkunft, fördern die Gleichstellung der Geschlechter und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Menschen miteiner Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen ohne Foto mit Lebenslauf und Zeugnissen bis zum 31.01.2021 per Mail an (maximal 3 MB, Anhänge nur als PDF)oder an die folgende Adresse: Hamburger Kunsthalle, Stiftung öffentlichen Rechts, Personalabteilung, Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg. Bewerbungen in anderen Formaten als PDF können nicht berücksichtigt werden.Wenn Sie die Rücksendung Ihrer Bewerbungsunterlagen wünschen, legen Sie bitte einen ausreichend frankierten Umschlag bei.Wir erheben für das Ausschreibungsverfahren nur personenbezogene Daten, die für den Bewerbungsprozess relevant sind und beachten dabei die gesetzlichen Bestimmungen. Mehr Informationen finden Sie unter www.hamburger-kunsthalle.de/datenschutzerklaerung.

 

Stellenausschreibung Kurator / in für Forschung, wissenschaftliche Kooperationen und Provenienzforschung (m/w/d) im Museum Folkwang

Die Stadt Essen sucht für das -Museum Folkwang- eine / einen Kurator / in für Forschung, wissenschaftliche Kooperationen und Provenienzforschung (m/w/d) Entgeltgruppe 13 TVöD / Vollzeit / befristet für 4 Jahre / Frist: 12.02.2021

Das Aufgabengebiet kann auch mit Teilzeitkräften besetzt werden.

Zu Ihren Aufgabenschwerpunkten in einem der bedeutendsten deutschen Museen der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts sowie der Gegenwartskunst gehören:
· Durchführung von systematischer Provenienzforschung sowie Tiefenrecherchen zu einzelnen Sammlungsobjekten nach NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut und aus kolonialen Kontexten
· Dokumentation und öffentliche Vermittlung der Forschungsergebnisse
· Weiterentwicklung eines regionalen wie internationalen Netzwerkes der Forschung und der wissenschaftlichen Kooperation im Austausch mit anderen Institutionen
· Konzeption und Durchführung von Symposien, Veranstaltungsreihen und Publikationen in Abstimmung mit dem Sammlungs- und Ausstellungsprogramm des Museum Folkwang
· Initiierung und Begleitung von Projekten im Bereich der Forschung

Das erwarten wir:
· Abgeschlossenes Studium der Geistes- und Kulturwissenschaften und benachbarter Gebiete
· Nachgewiesene praktische Erfahrungen in der Archivarbeit und der Provenienzrecherche
· Sehr gute Kenntnisse aktueller wissenschaftlicher und politischer Fachdiskurse, insbesondere im Bereich der Provenienzforschung sowie eine interdisziplinäre und internationale Vernetzung mit den Arbeitskreisen der Provenienzforschung
· Sehr gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift in deutscher und englischer Sprache, bevorzugt in einer weiteren Fremdsprache
· Innovations- und Kommunikationsfähigkeit sowie Teamfähigkeit

Das erwartet Sie:
· Ein starker und sicherer Arbeitgeber – auch in Krisenzeiten
· Bezahlung nach dem TVöD
· 30 Urlaubstage sowie jährliche Sonderzahlungen
· Flexible Arbeitszeitgestaltung
· Vereinbarkeit von Familie und Beruf
· Betriebliches Gesundheitsmanagement
· Vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

 

Für weitere Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Zu den Aufgabeninhalten:
Herr Dr. Lechtreck, Telefon: 0201/88-45124, Fachbereich 45 -Museum Folkwang-.
Zum Verfahrensablauf:
Frau Liebing, Telefon: 0201/88-10 211, Fachbereich 10 -Organisation und Personalwirtschaft-.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Wenn Sie Teil unseres Teams werden wollen, dann senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Nachweise über die geforderten Qualifikationen und
falls vorhanden Arbeitszeugnisse) bevorzugt in digitaler Form als PDF-Datei unter Angabe der Kennziffer 2021-02-45-SD bis zum 12.02.2021 an folgende E-Mail-Adresse:
.
Es wird darauf hingewiesen, dass unvollständige Bewerbungsunterlagen nicht berücksichtigt werden können.

Sofern Sie Ihre Bewerbung postalisch einreichen möchten, senden Sie diese – ohne Bewerbungsmappe oder ähnliches – an: Stadt Essen, Organisation und Personalwirtschaft, 45121 Essen.
(In Papierform eingereichte Bewerbungen werden aus Gründen des Umweltschutzes nicht zurückgesandt.)

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt.

Kommen Sie zum #teamstadtessen!
Das Museum Folkwang gehört zu den bedeutendsten deutschen Museen der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts sowie der Gegenwartskunst. Seine Sammlungen umfassen Malerei, Skulptur, Fotografie, Grafik, alte und außereuropäische Kunst und Plakat. Es verfolgt seit 1998 verstärkt Provenienzforschung im Hinblick auf seine weitreichenden Bestände. Mit der Einrichtung des Bereichs „Forschung und wissenschaftliche Kooperationen“ im Jahr 2011 und der Erweiterung um den Zusatz „Provenienzforschung“ im Jahr 2016 zielt dieses Engagement auf eine noch intensivere Erarbeitung und transparente Vermittlung der Bestandsgeschichte unter Einbeziehung der Forschungsgemeinschaft ab.

Stellenausschreibung: wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für das Forschungsprojekt „Shifting Grounds”

Projektlaufzeit: 01.01.2021 – 30.06.2022

Stellenausschreibung freie/r wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für das Forschungsprojekt „Shifting Grounds — Museums Knowledge Exchange Programme 2020-2021 between the National Museums of Kenya, Rautenstrauch-Joest Museum Cologne and Weltkulturen Museum Frankfurt/Main“

Zum 1. Januar 2021 sucht das International Inventories Programme Kenya (IIP) eine/n freie/r wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in auf Honorarbasis für die Provenienzforschung kenianischer Sammlungsobjekte im Rautenstrauch-Joest-Museum Köln und im Weltkulturen Museum Frankfurt am Main.

IIP ist ein internationales Forschungs- und Datenbankenprojekt, das den Korpus kenianischer Objekte in Kulturinstitutionen weltweit untersucht. (https://www.inventoriesprogramme.org)

IIP ist eine Kollaboration zwischen:
• The National Museums of Kenya
• Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln
• Weltkulturen Museum in Frankfurt
• SHIFT Collective (France / Germany)
• The Nest Collective (Kenya)

Auf Grundlage der Kooperation zwischen dem National Museums of Kenya, dem Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln und dem Weltkulturen Museum in Frankfurt am Main findet von Januar 2021 bis Juni 2022 das Forschungsprojekt „Shifting Grounds“ über die Sammlungen kenianischer Objekte in den teilnehmenden deutschen Institutionen statt.

Im Fokus der Forschung wird eine Auswahl an Objekten (ca. 30 Stück) aus Kenia stehen, die sich in den Sammlungen des Rautenstrauch-Joest Museum in Köln und dem Weltkulturen Museum in Frankfurt befinden.

Das Forschungsprojekt umfasst ein Team von vier Forscher*innen, zwei davon in Kenia und zwei in Deutschland. Dieses Stellenangebot gilt einer der beiden Forschungspositionen in Deutschland.

In enger Zusammenarbeit untersuchen die Forscher*innen Produktionsbedingungen, Verwendung und Bedeutung der Objekte in den Herkunftskulturen und deren Erwerbungskontexte, Biographie und Sammlungsgeschichte in Europa. Dabei kooperieren die Forscher*innen in Kenia vorrangig mit Mitgliedern der Herkunftsgemeinschaften in Kenia, während die Forscher*innen in Deutschland die Provenienz der Objekte in deutschen Archiven zu ermitteln versuchen, um gemeinsam ein umfassendes Gesamtbild der Objektbiographien zu erlangen.

Zu den Aufgaben gehören:
• Recherche zur Provenienz der Forschungsobjekte in den beiden Museumssammlungen und weiteren Archiven in Deutschland, und weltweit
• Regelmäßige und enge Zusammenarbeit sowohl mit dem Forschungsteam, als auch mit den teilnehmenden Museen
• Einmonatige Forschungsreise nach Nairobi (geplant für Ende Februar 2021)
• schriftliche Dokumentation und Auswertung der Forschungsergebnisse
• Aufbereitung und Präsentation der erarbeiteten Forschungsergebnisse

Anforderungen:
• abgeschlossenes Bachelorstudium in Sozial- und Kulturanthropologie (Ethnologie), Globalgeschichte, Kulturwissenschaften, Museologie, Provenienzforschung oder vergleichbare Fachrichtungen
• ausgeprägte Kenntnisse zur Geschichte und Kultur des afrikanischen Kontinents, vorzugsweise Kenia
• Erfahrungen in der Provenienzforschung insbesondere zu kolonialen Kontexten
• Erfahrung in wissenschaftlicher Projektarbeit und deren Dokumentation
• praktische Erfahrungen und gute Kenntnisse in der wissenschaftlichen Auswertung von Archivmaterialien
• Erfahrung im Umgang mit musealem Sammlungsgut und dessen wissenschaftlicher Bearbeitung
• Erfahrung in der Arbeit mit Objektdatenbanken
• Sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch
• sicherer Umgang mit gängigen Office-Anwendungen
• Engagement, selbständiges Arbeiten, Organisationsvermögen, ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit

Wir bieten:
• Vergütung von EUR 400.- monatlich brutto
• Reisekosten in Deutschland, Reise nach Kenia, Unterbringung in Kenia
• Zusammenarbeit mit einem motivierten und internationalen Team und Museumsmitarbeiter*innen der teilnehmenden Museen
• Die Arbeitsorte sind Köln, Frankfurt am Main und Nairobi, Kenia.

Für Rückfragen steht Ihnen Leonie Emeka (01575 5678080, ) gerne zur Verfügung.
Wenn Sie Interesse an dem Forschungsprojekt haben und Sie die Anforderungen erfüllen, senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 11. Dezember 2020 in Form einer Online-Bewerbung als pdf an .

Die Bewerbungsgespräche finden am 16.12. und 17.12.2020 digital statt.

Einzureichen ist:
• Bewerbungsanschreiben (1 Seite)
• Motivationsschreiben (1 Seite)
• CV
• Abschlusszeugnisse
• Referenzschreiben im Rahmen von Provenienzforschungsprojekten

Stellenausschreibung Frobenius-Institut für kulturanthropologische Forschung

Am Frobenius-Institut für kulturanthropologische Forschung in Frankfurt am Main ist ab 1.1.2021 die Stelle einer/eines
wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters (m/w/d, E 13 TV-H, 65 %)
befristet auf 3 Jahre zu besetzen. Die Möglichkeit der Promotion ist gegeben.

Das Aufgabengebiet umfasst

  • die Mitarbeit am DFG-Projekt “Die deutschen ethnografischen Expeditionen in den australischen Kimberley. Forschungsgeschichtliche Bedeutung, digitale Repatriierung und gemeinsame Interpretation des indigenen Kulturerbes“, das vom Frobenius-Institut gemeinsam mit der University of Western Australia (Centre for Rock Art Research + Management) durchgeführt wird.
  • unterstützende Aufgaben für das Frobenius-Institut für kulturanthropologische Forschung (www.frobenius-institut.de) und Mitarbeit im Team.

Wir suchen eine/n hochmotivierte/n und talentierte/n Wissenschaftler/in, die/der an der Durchführung von empirischen Forschungen im australischen Kimberley wie auch an Recher-chen in deutschen Archiven interessiert ist. Vorausgesetzt wird eine abgeschlossene wissen-schaftliche Hochschulausbildung in Sozial- und Kulturanthropologie oder einer relevanten Nachbardisziplin.

Sie sind zweisprachig (Englisch/Deutsch) mit akademischem Niveau in beiden Sprachen, haben Erfahrungen mit Feldforschung und ein Bewusstsein für ethische Fragen der ethnologischen Wissensproduktion, solide Kenntnisse der aktuellen Debatten in der Sozial- und Kulturanthro-pologie (insbesondere in Bezug auf ethnographische Sammlungen) und sind bereit zu reisen und längere Zeit im Ausland zu verbringen? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung.

Von Vorteil sind darüber hinaus ein Hintergrund in der Sozialanthropologie und/oder Archäo-logie (Felsbilder) der australischen Aborigines sowie Kenntnisse im Umgang mit Datenbanken.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen samt einer Ideenskizze für ein Promotionsprojekt (max. 5 Seiten) aus dem oben genannten thematischen Bereich und Empfehlungsschreiben von zwei akademischen Referenzpersonen, die sich zu Ihren aktuellen Qualifikationen, Erfahrungen und Fähigkeiten äußern können, richten Sie bitte bis zum 1. Dezember 2021 im PDF-Format (vorzugsweise als ein Dokument) elektronisch per E-Mail an Dr. Richard Kuba,

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Bei der Stiftung Preußischer Kulturbesitz – Bundesbehörde – ist beim Ethnologischen Museum und Museum für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz – ab 1. Januar 2021 eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d), Entgeltgruppe 13 TVöD Bund, unbefristet mit der tarifvertraglich vereinbarten regelmäßigen Arbeitszeit (zzt. 39 Wochenstunden) zu besetzen.

Das Ethnologische Museum und das Museum für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin sind mit über einer Million Objekten die größten Museen zu den außereuropäischen Kulturen in Deutschland und gehören zu den bedeutendsten Spezialmuseen weltweit. Sie bewahren international bedeutende Sammlungen von materiellen und immateriellen Kunst- und Kulturgütern aus den Amerikas, Afrika, dem Islamischen Orient, Süd-, Südost-, Zentral- Nord- und Ostasien, Ozeanien und Australien. Beide Museen werden im Humboldt Forum (HUF) Ausstellungen präsentieren. Die dort vertretenen Sammlungen werden sich dem Dialog zwischen den Kulturen der Welt und aktuellen Themen von globaler Relevanz aus ganz unterschiedlichen Perspektiven widmen.

Wir suchen eine*n wissenschaftliche*n Referent*in für die Arbeit mit Expert*innen aus Herkunftsregionen („Source Communities“).

Ein zentraler Weg zur Wissenserweiterung bzw. Neuinterpretationen von Sammlungen ist die Zusammenarbeit mit internationalen Expert*innen aus den Regionen, aus denen beispielsweise ethnologische Sammlungsobjekte stammen. In Projekten des EM werden diese eingeladen, die Sammlungen aus ihrer Sicht zu interpretieren oder gemeinsame digitale Objektdatenbanken zu entwickeln. Zunehmend kommen indigene Gruppierungen auch eigeninitiativ auf das EM zu, um sich mit den Sammlungen zu beschäftigen. In den Regionen, in denen die jeweiligen Gruppen als indigene Minderheiten anerkannt sind, haben diese oft ein gesetzlich festgeschriebenes Mitspracherecht in Hinblick auf den Umgang mit Objekten aus ihren Kulturen.

Aufgabengebiet:

  • Wissenschaftliches Betreuen der internationalen Kooperationsprojekte mit den Herkunftsregionen
  • inhaltliches Entwickeln und Konzeptionieren neuer und innovativer sammlungsübergreifender Vorhaben, Programme und Formate von Kooperationen einschließlich Begleiten der Umsetzung
  • Steuern und Vernetzen fachwissenschaftlicher Initiativen und Kooperationen zwischen Kurator*innen, Source Communities und weiteren Akteur*innen im HUF
  • fachwissenschaftliches Dokumentieren der entwickelten Vorhaben, Programme und Formate
  • Aufbauen und Pflegen von internationalen Kooperationen mit „Source Communities“ und Wissenschaftler*innen aus Herkunftsregionen
  • inhaltlich-methodisches Vermitteln der Thematik in die anderen Bereiche des HUF und Verankerung in den Arbeitsabläufen, um eine multiperspektivische Kooperation zu gewährleisten
  • Verfassen von einschlägigen (Begleit-)Publikationen in enger Abstimmung mit der Öffentlichkeitsarbeit der Staatlichen Museum zu Berlin
  • Entwickeln, Akquirieren und wissenschaftliches Betreuen von entsprechenden Forschungs- und Drittmittelprojekten
  • Betreuen der im HUF gezeigten kooperativ entwickelten Ausstellungsformate mit Blick auf die Zusammenarbeit mit den jeweiligen Herkunftsregionen
  • wissenschaftliches Mitarbeiten am zukünftigen Forschungscampus Dahlem
  • Übernahme von Querschnittsaufgaben im Ethnologischen Museum

Anforderungen:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Magister, Magistra, Diplom (Uni)) oder eine vergleichbare Qualifikation im Fach Kultur- und Sozialanthropologie (Ethnologie)
  • gute nationale und internationale Vernetzung in relevanten Bereichen
  • Erfahrung mit „Source Community“-Projekten – entweder im musealen Bereich und/oder durch Feldforschung
  • sehr gute Kenntnisse der internationalen (Provenienz) Geschichte ethnologischer Sammlungen und ihrer Praxis in der Source Community Arbeit
  • fundierte wissenschaftliche Kompetenz in aktuellen musealen Diskursen (postkoloniale Fragestellungen, kollaborative Methoden, Repräsentationskritik etc.)
  • guter Überblick über rechtliche und politische Systeme in Herkunftsregionen
  • gute Deutsch- und Englischkenntnisse (jeweils mindestens B2)
  • Organisationstalent, Kommunikationskompetenz, Teamfähigkeit und Belastbarkeit
  • interkulturelle Sensibilität und Kompetenz

Erwünscht:

  • Erfahrung in der Konzeption und Koordination von Ausstellungsprojekten
  • Berufserfahrung im Museum
  • Promotion mit entsprechendem fachlichem Schwerpunkt
  • Beherrschung mindestens einer weiteren Verkehrssprache in einer relevanten Herkunftsregion

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz begrüßt Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Als interdisziplinäre Kultur- und Forschungseinrichtung bietet die SPK familienfreundliche Arbeitsbedingungen und gewährleistet die Gleichstellung von Frauen und Männern nach dem Bundesgleichstellungsgesetz. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Eine Besetzung mit Teilzeitbeschäftigten ist grundsätzlich möglich.

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen können Sie per E-Mail (möglichst in einem einzelnen PDF-Dokument) unter Angabe der Kennziffer SMB-EM/Aku-3-2020 bis zum 6. November 2020 an die folgende Adresse senden:

Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Personalabteilung, Sachgebiet I 1 e, Von-der-Heydt-Str. 16-18, 10785 Berlin – E-Mail:

Bei einer Bewerbung in Papierform fügen Sie bitte nur Kopien bei, da wir die Unterlagen nicht zurücksenden können, es sei denn Sie fügen einen frankierten Briefumschlag bei.

Ihre Daten werden im Rahmen des Bewerbungsverfahrens gespeichert und verarbeitet. Genaue Informationen erhalten Sie hier: www.preussischer-kulturbesitz.de/karriere/datenschutz.html

Ansprechpartner für Fragen zum Aufgabengebiet: Herr Dr. v. Poser (Tel.: 030 – 83 01 309)

Ansprechpartnerin für Fragen zum Bewerbungsverfahren: Frau Mischke (Tel.: 030 – 266 41 1650)

Stellenausschreibung Sachbearbeiter*in Dokumentation für das Projekt „Forschungsdatenbank“ (m/w/d)


 Bei der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt unter dem Vorbehalt der Bereitstellung der Haushaltsmittel die Stelle
 
einer Sachbearbeiterin/eines Sachbearbeiters Dokumentation für das Projekt „Forschungsdatenbank“ (m/w/d)
 
befristet in Vollzeit (39,0 Wochenstunden) bis zum 31.12.2021 zu besetzen. Tätigkeitsort ist Magdeburg.   Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Magdeburg, die zum 1. Januar 2015 vom Bund, den Ländern und den kommunalen Spitzenverbänden gegründet wurde. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung im Hinblick auf Kulturgutverluste (insbesondere „NS-Raubgut“). Die Stiftung wird durch eine Zuwendung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien institutionell gefördert und unterliegt dem Haushalts- und Tarifrecht des Bundes. Weitere Informationen zur Stiftung und zur Forschungsdatenbank Proveana finden Sie unter www.kulturgutverluste.de und www.proveana.de 
 
Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:

• Mitwirkung an der Weiterentwicklung der Forschungsdatenbank Proveana basierend auf der Standardsoftware HiDA

• Erstellung eines Excel/CSV-Formats als Import-Vorlage für die Forschungsdatenbank 

• Konzeptionelle Mitarbeit bei der Erstellung eines Importskriptes

• Konzeptionelles Mapping der vorhanden Datenstruktur auf LIDO und EAD 

• Pflege der Datenbank (u.a. Thesauri)

• Zusammenstellung, Aufarbeitung, Pflege und Prüfung bibliografischer Angaben und Stammdaten in der Forschungsdatenbank Proveana
 
 
Anforderungsprofil:

• Abgeschlossenes Hochschulstudium (Dipl. / B.A. / M.A.), vorzugsweise in den Bereichen Informationswissenschaften, Dokumentation, Archivwesen, Bibliothekswissenschaften, Museologie oder vergleichbare Studiengänge

• Kenntnisse im Bereich standardisierter Datenformate (LIDO, EAD) wünschenswert

• Gute Kenntnisse in den MS Office Anwendungen (insb. Excel)

• Anwendungsorientierte Kenntnisse in XML

• Nachgewiesene berufliche bzw. praktische Erfahrung im Umgang mit datenbankgestützter Dokumentation und unterschiedliche Datenstrukturen, unter Angabe der bisher verwendeten Systeme/Softwarelösungen

• Gute Englischkenntnisse

• Ausgeprägte Kommunikations- und Organisationsfähigkeit

• Fähigkeit zum selbstständigen, eigenverantwortlichen Arbeiten im Team
 
 
Wir bieten:

• Mitarbeit in einem dynamischen und flexiblen Team in einem interessanten und politisch sensiblen Aufgabengebiet

• Vergütung nach Entgeltgruppe 9b TVöD (Bund), sofern die persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind
 
 
 
 Schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter.
 
Bitte senden Sie Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Beurteilungen, fachliche Nachweise) unter Angabe der Kennziffer 2020-4 bis zum 31.08.2020 ausschließlich elektronisch (PDF-Datei) an das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste: .
 
Für Auskünfte zur Stellenausschreibung steht Ihnen Frau Sabrina Werner (; Tel.: 0391 / 727 763 34) gern zur Verfügung. 
 
Ihre Bewerbungsunterlagen werden nach Ablauf von drei Monaten nach Beendigung des Bewerbungsverfahrens vernichtet. Die Erstattung von Reisekosten aus Anlass von Vorstellungsgesprächen ist grundsätzlich nicht möglich.

Ausschreibung Post-Doc: Koloniale Provenienzen der Natur. Der Ausbau der Säugetiersammlung am Museum für Naturkunde Berlin um 1900

Das Museum für Naturkunde Berlin (MfN) ist ein exzellentes und integriertes Forschungsmuseum der Leibniz-Gemeinschaft mit internationaler Ausstrahlung und global vernetzter Forschungsinfrastruktur. Es ist auf drei eng miteinander verzahnten Feldern tätig: der sammlungsgestützten Forschung, der Sammlungsentwicklung und -erschließung und der forschungsbasierten Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit.

Bezeichnung: Koloniale Provenienzen der Natur. Der Ausbau der Säugetiersammlung am Museum für Naturkunde Berlin um 1900“ (Post-Doc) (w/m/div)
Arbeitszeit: 100%; das entspricht 39 Stunden, 24 Minuten wöchentlich
Befristung: zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet auf 2 Jahre mit Option auf Verlängerung
Entgeltgruppe: E 13 TV-L
Kennziffer: 67/ 2020

 

Projektbeschreibung:

Seit einigen Jahren widmet sich die Abteilung Kultur- und Sozialwissenschaften der Natur verstärkt der kolonialen Geschichte des Museums und seiner Sammlungen. Das Projekt „Koloniale Provenienzen der Natur. Der Ausbau der Säugetiersammlung um 1900“ setzt diese Arbeiten fort. Es untersucht die Geschichte der Säugetiersammlung des MfN in den Jahren von ca. 1880 bis 1920. In diesem Zeitraum wuchs die Sammlung in einem Ausmaß an, das historisch einmalig bleiben sollte. Bereits 1910 galt sie als weltbeste zoologische Sammlung, was nicht zuletzt an der Menge und Einzigartigkeit des zur Verfügung stehenden Materials lag. Diesen Zuwachs machten kolonial- und wissenschaftspolitische Bedingungen möglich, die von prägenden Persönlichkeiten in Wissenschaft und Museum für den Ausbau von Netzwerken und die Umsetzung von Forschungsinteressen genutzt wurden. Ziel des Projekts ist es erstens, das Zusammenspiel der beteiligten Akteure zu untersuchen, indem die relevanten historischen Rahmenbedingungen, die treibenden Interessen und Motivationen sowie die Netzwerke rekonstruiert werden und die Institutionalisierung des kolonialen Sammelns am MfN beschrieben wird. Zweitens trägt das Projekt zu einer interdisziplinären Geschichte kolonialen Sammelns bei. Es integriert die Zoologie in die eng verbundene Geschichte der ethnologischen, biologisch-anthropologischen und weiteren naturkundlichen Sammlungen in Berlin und trägt damit dem Befund Rechnung, dass im Untersuchungszeitraum nahezu immer fächer- bzw. disziplinübergreifend gesammelt wurde. Drittens zielt das Projekt auf den Aufbau bzw. die Vertiefung von Kooperationen zu Herkunftsregionen der Objekte. Viertens ist geplant, Ergebnisse des Projekts zur Geschichte einzelner Objekte in die Datenbanken des MfN zu integrieren.

Das Projekt wird durch das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste gefördert.
 
Aufgabengebiet:

  • Konzeption und Durchführung des wissenschaftlichen Forschungsprojekts „Koloniale Provenienzen der Natur. Der Ausbau der Säugetiersammlung am Museum für Naturkunde Berlin um 1900“
  • Kommunikation und Diskussion der Ergebnisse innerhalb und außerhalb des MfN
  • Konzeption und Durchführung eines internationalen Workshops zum Thema
  • Integration der Ergebnisse auf Objektebene in eine Datenbank
  • Konzeption und Durchführung einer Podiumsdiskussion zum Thema
  • Publikation der Ergebnisse

Anforderungen:

  • abgeschlossenes Studium und Promotion in Geschichte, Wissenschaftsgeschichte oder verwandten Disziplinen • ausgewiesene Expertise in Wissenschaftsgeschichte, Kolonialgeschichte, Museumsgeschichte, Expeditionsgeschichte
  • Vertrautheit mit der Geschichte naturkundlicher Sammlungen in Berlin
  • Kenntnis der relevanten Archive
  • Erfahrung in Konzeption und Umsetzung von Veranstaltungen
  • gute Deutschkenntnisse
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Teamfähigkeit; zeitliche Flexibilität; Belastbarkeit
 

Hinweise:

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) bis zum 24.08.2020 bevorzugt über unser online-Bewerbungsportal.

Für Auskünfte zum Bewerbungsverfahren wenden Sie sich bitte an .

 

Weitere Informationen

Datenschutz:

Mit dem Versenden Ihrer Bewerbung stellen Sie uns Ihre Informationen zum Zweck der Bearbeitung Ihrer Bewerbung, durch das Museum für Naturkunde zur Verfügung. Ihre Daten werden dabei jederzeit streng vertraulich behandelt. Nach dem Eingang Ihrer Bewerbungsunterlagen werden diese in unserer Datenbank erfasst. Ihre Daten werden auf unserem Server gespeichert. Dabei beachten wir die Vorschriften der Datenschutzgesetze.
Informationen über den Umgang mit Bewerberdaten am MfN
und
Datenschutzerklärung für die Website des MfN

 
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Familienpolitik:

Das Naturkundemuseum Berlin hat sich die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zum Ziel gesetzt und wurde hierfür mit dem Zertifikat zum audit berufundfamilie der audit berufundfamilie gGmbH- eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – ausgezeichnet.
Weiterführende Informationen finden Sie unter:
https://www.naturkundemuseum.berlin/de/jobs-und-karriere/arbeiten-am-museum-fuer-naturkunde/audit-berufundfamilie