Stellenausschreibung Landesmuseum Hannover: Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in Provenienzforschung (m/w/d), 50%

Das Niedersächsische Landesmuseum Hannover ist mit den Bereichen Archäologie, Ethnologie, Landesgalerie, Naturkunde und Numismatik das größte staatliche Museum in Niedersachsen. Die Provenienzforschung erstreckt sich auf alle Fachbereiche des Hauses und ist zugleich die Koordinationsstelle des Netzwerks Provenienzforschung in Niedersachsen.

Im Bereich Provenienzforschung ist zum 1.1.2023 die Teilzeitstelle (50%)

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in Provenienzforschung (m/w/d)

befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.

Die Stelle dient der wissenschaftlichen Unterstützung der Provenienzforschung am Landesmuseum Hannover. Zu den Aufgaben zählen Recherchen zu NS-Raubgut, zu Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten und zu weiteren Kontexten im Vorfeld der Annahme von Neuzugängen in allen Fachbereichen des Hauses. Ziel ist jeweils die Rekonstruktion der Provenienzen und Offenlegung möglicher unrechtmäßiger Besitzverhältnisse durch Objektautopsien sowie interne und externe Archivrecherchen. Weitere Aufgaben sind die Dokumentation von Recherche-Ergebnissen in Datenbanken und Dossiers, die Abstimmung von weiteren Schritten und Handlungs-empfehlungen, die Erstellung von Publikationen, die Unterstützung bei der Betreuung von Volontär*innen und Praktikant*innen, der Neugestaltung der KunstWelten des Landesmuseums und der Vermittlung von Provenienzforschung allgemein sowie der Koordination des Netzwerks Provenienzforschung in Niedersachsen.

Erwartet werden:

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium (mindestens Master) in den Fächern Geschichte, Kunstgeschichte, Ethnologie oder einem vergleichbaren Fach,
  • nachgewiesene einschlägige Erfahrungen auf dem Gebiet der Provenienzforschung, möglichst in beiden Hauptschwerpunkten (NS-Raubgut und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten),
  • Erfahrungen mit wissenschaftlichen (Archiv-)Recherchen und dem Verfassen von wissenschaftlichen Berichten,
  • Erfahrungen in der Sammlungsarbeit und im Umgang mit museumsbezogenen Datenbanksystemen,
  • vertiefte Kenntnisse der aktuellen Diskurse und Sensibilität für die politische, historische und ethische Dimension der Aufgabe,
  • Interesse an interdisziplinärer Arbeit, hohe Kommunikations- und Kooperationskompetenz,
  • sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift, wünschenswert Kenntnisse in weiteren Fremdsprachen,
  • versierter Umgang mit den gängigen Office-Applikationen,
  • Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Belastbarkeit, selbstständige Arbeitsweise, Zielorientierung, Prioritätensetzung und Diskretion.

Erwünscht sind:

  • Freude am Verfassen wissenschaftlicher und museumsrelevanter Texte und Erfahrungen in der Redaktion von wissenschaftlichen Texten,
  • Interesse an der Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte.

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L. Die Bereitschaft zum Dienst am Wochenende oder in den Abendstunden wird vorausgesetzt.

Wir fördern die Gleichstellung und wertschätzen Vielfalt. Daher begrüßen wir Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten sowie mit persönlicher oder familiärer Migrationsgeschichte.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe der einschlägigen Vorschriften bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie zur Wahrung Ihrer Interessen bereits in der Bewerbung auf eine Schwerbehinderung oder Gleichstellung hin und fügen einen entsprechenden Nachweis bei.

Wir bitten um Verständnis, dass Bewerbungsunterlagen nur zurückgesandt werden können, wenn ihnen ein frankierter Rückumschlag beiliegt. Andernfalls werden die Unterlagen nach Abschluss des Ausschreibungsverfahrens vernichtet. Ihre Daten werden ausschließlich für die Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens verarbeitet und gespeichert.

Nachfragen zum Verfahren richten Sie bitte an Stephanie Versümer ().

Ihre ausführliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 07.10.2022 (Eingangsschluss) an:

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover
Stephanie Versümer
Az: 03/Provenienzforschung
Willy-Brandt-Allee 5
30169 Hannover

Stellenausschreibung: Wiss. Volontariat Provenienzforschung, Landesmuseum Hannover

Das Niedersächsische Landesmuseum Hannover ist mit den Bereichen Archäologie, Ethnologie, Landesgalerie, Naturkunde und Numismatik das größte staatliche Museum in Niedersachsen. Die Provenienzforschung erstreckt sich auf alle Fachbereiche des Hauses und ist zugleich die Koordinationsstelle des Netzwerks Provenienzforschung in Niedersachsen.

Im Bereich der Provenienzforschung ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt

ein wissenschaftliches Volontariat (m/w/d)

für die Dauer von zwei Jahren zu besetzen.

Die Stelle dient der Qualifizierung zur wissenschaftlichen Tätigkeit im Bereich der Museumsarbeit und hier insbesondere der Provenienzforschung und -recherche. Wir bieten eine praxisbezogene Ausbildung mit der Möglichkeit, die verschiedenen Facetten der musealen Arbeit kennenzulernen.

Der Schwerpunkt der Ausbildung wird auf der Suche nach und Identifizierung von NS-Raubgut sowie auf Recherchen zu Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten und deren Dokumentation liegen. Weitere Tätigkeitsfelder ergeben sich aus der Einrichtung der neuen KunstWelten, der Mitarbeit bei verschiedenen interdisziplinären Sonderausstellungen und der Unterstützung der Koordinationsstelle des Netzwerks Provenienzforschung in Niedersachsen.

Erwartet werden:

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium (mindestens Master) in den Fächern Geschichte, Kunstgeschichte, Ethnologie oder einem vergleichbaren Fach,
  • erste Erfahrungen im Bereich der Provenienzforschung,
  • Kenntnisse der aktuellen Diskurse und Sensibilität für die politische, historische und ethische Bedeutung der Aufgabe,
  • Interesse an interdisziplinärer Arbeit, Kommunikations- und Kooperationskompetenz, Sorgfalt und Diskretion,
  • sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift,
  • versierter Umgang mit den gängigen Office-Applikationen.

Erwünscht sind:

  • erste Erfahrungen in der Sammlungsarbeit, im Umgang mit museumsbezogenen Datenbanksystemen und der Dokumentation von Forschungsergebnissen,
  • erste Erfahrungen in der Redaktion von wissenschaftlichen Texten,
  • Interesse an der Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte.

Die Vergütung erfolgt in Höhe von 50 v. H. des Entgelts der Entgeltgruppe 13 Stufe 1 TV-L. Die Stelle ist nicht teilzeitgeeignet. Die Bereitschaft zum Dienst am Wochenende oder in den Abendstunden wird vorausgesetzt.

Wir fördern die Gleichstellung und wertschätzen Vielfalt. Daher begrüßen wir Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten sowie mit persönlicher oder familiärer Migrationsgeschichte.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe der einschlägigen Vorschriften bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie zur Wahrung Ihrer Interessen bereits in der Bewerbung auf eine Schwerbehinderung oder Gleichstellung hin und fügen einen entsprechenden Nachweis bei.

Wir bitten um Verständnis, dass Bewerbungsunterlagen nur zurückgesandt werden können, wenn ihnen ein frankierter Rückumschlag beiliegt. Andernfalls werden die Unterlagen nach Abschluss des Ausschreibungsverfahrens vernichtet. Ihre Daten werden ausschließlich für die Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens verarbeitet und gespeichert.

Nachfragen zum Verfahren richten Sie bitte an Stephanie Versümer ().

Ihre ausführliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 19.09.2022 (Eingangsschluss) an:

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover
Stephanie Versümer
Az: 03/Volontariat Provenienz
Willy-Brandt-Allee 5
30169 Hannover

 

Stellenausschreibung: Doktoranden (m / w / d) gesucht

Das Centrum für Religionswissenschaftliche Studien (CERES) ist eine Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung der Ruhr-Universität. Es initiiert und koordiniert religionsbezogene Aktivitäten in den Bereichen Forschung, Lehre, Nachwuchsförderung und Wissenstransfer.

Das CERES schreibt eine Promotionsstelle (WMA, TV-L E 13, 100%) aus. Von Bewerbern (m,w,d) wird erwartet, dass sie sich mit einem ausgearbeiteten Exposé zum Themenkomplex „Missionssammlungen, Kultur- und Religionskontakt und Materialität“ auf die Stelle bewerben. Das Promotionsvorhaben soll zudem anschlussfähig sein an den SFB 1475 „Metaphern der Religion“, der seit Januar 2022 am CERES angesiedelt ist und sich in einer explorativen Arbeitsgruppe mit der Frage nach „Materiellen Metaphern“ befasst. Das CERES besitzt aus einer Schenkung einen großen Teil der Bestände des Kölner Hauses der Afrikamissionare ‚Weisse Väter‘ (https://www.ruhr-uni-bochum.de/boscol/sammlung-missionsgeschichtlich.html). Die Bestände wurden von Ordensangehörigen nur zu einem sehr kleinen Teil katalogisiert. Die Sammlung enthält neben Objekten (z. B. Instrumente, Alltagsgegenstände, Figuren aus Holz) ein umfangreiches Fotoarchiv und Filmmaterial aus den 1920er- und 30er-Jahren, außerdem Tagebücher und weiteres Dokumentationsmaterial, das die missionarische Tätigkeit des Ordens über einen Zeitraum von mehr als 120 Jahren abdeckt. Durch das Promotionsprojekt und auch durch die Einbindung in Lehrkontexte und Wissenstransfer soll insgesamt der Anwendungsnutzen der Sammlung intensiviert werden.

Umfang: Vollzeit (39,83 Wochenstunden)
Dauer: befristet (Dauer von 3 Jahren)
Beginn: nächstmöglich
Bewerben bis: 15.08.2022

Ihre Aufgaben:

  • Entwicklung und Durchführung eines religionswissenschaftlichen Promotionsprojektes im Themenfeld „Mission, Materialität, Kultur- und Religionskontakt“; die Promotion erfolgt im Fach „Religionswissenschaft“
  • Bearbeitung (d. h. Dokumentation und Erschließung) der Bestände in der Sammlung der Weissen Väter am CERES religions- und kulturwissenschaftlichen Analyse der Objekte und Archivalien
  • Zusammenarbeit mit Vertretern (m,w,d) der Herkunftsgesellschaften der Objekte
  • Zusammenarbeit mit den ehemaligen Besitzern (Afrikamissionare, Köln) (z. B. „oral history“)   
  • Verfassen einer Monographie (Dissertationsschrift)   
  • Aktivitäten im Bereich Wissenstransfer (Publikationen, Vorträge, Mitarbeit in Ausstellungsprojekten)

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes MA-Studium in Fächern wie Religionswissenschaft, Kultur- und Sozialanthropologie, Geschichte, Ethnologie, Museologie oder verwandte Fächer
  • deutlich erkennbarer religionsbezogener Forschungsschwerpunkt
  • hervorragende Deutsch- und Englischkenntnisse; weitere Sprachkenntnisse erwünscht
  • Kenntnisse in der Missionsgeschichte, insb. mit Bezug auf die Weissen Väter/Afrikamissionare, sind erwünscht
  • Vorkenntnisse in der Bearbeitung und Inventarisierung von Sammlungs- und Archivbeständen sind erwünscht

Wir bieten:

  • anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben mit hoher Eigenverantwortung
  • teamorientierte Zusammenarbeit in einem engagierten, internationalen und wertschätzenden Team
  • eine Beschäftigung an einer der größten Universitäten Deutschlands im Verbund der Universitätsallianz Ruhr
  • familiengerechtes Arbeiten
  • umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Weitergehende Informationen:

Erfolgt die Finanzierung bei der Einstellung ausschließlich von externen Drittmittelgebern, besteht für die Beschäftigten keine Verpflichtung zur Übernahme von Lehrverpflichtung.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Dr. Martin Radermacher, Tel.: +49234 32 24697

Fahrtkosten, Übernachtungskosten und Verdienstausfall bzw. sonstige Bewerbungskosten für Vorstellungsgespräche können leider nicht erstattet werden.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung unter Angabe der ANR 912 bis zum 15.08.2022 per E-Mail an folgende Adresse: 

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Hilfskraft Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel

An der Herzog August Bibliothek ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Rahmen zweier vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderter Projekte zu NS-Raubgut unter den Zugängen der Herzog August Bibliothek vorbehaltlich des Abschlusses eines Zuwendungsvertrages die bis zum 30.09.2024 befristete Stelle einer Wissenschaftlichen Hilfskraft zu besetzen. Die monatliche Arbeitszeit beträgt 80 Stunden. Die Vergütung richtet sich entsprechend den persönlichen Voraussetzungen nach der Grundlage des Stundensatzes für wissenschaftliche Hilfskräfte (mit BA derzeit 12,43 €, mit MA derzeit 16,86 €). Der Arbeitsort ist Wolfenbüttel. Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Die Herzog August Bibliothek ist eine außeruniversitäre Forschungs- und Studienstätte zur Erforschung der europäischen Kulturgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Sie besitzt bedeutende Sammlungen an Handschriften und alten Drucken sowie einen umfassenden
Bestand moderner Forschungsliteratur. In zahlreichen Digitalisierungs-, Erschließungs- und Forschungsprojekten werden die Bestände zugänglich gemacht und wissenschaftlich genutzt. Ziel des Projekts ist die systematische Prüfung von Bibliotheksbeständen auf NS-RaubgutSachverhalte sowie deren Dokumentation und die Herbeiführung von Restitutionslösungen.

Ihre Aufgaben
– Durchsicht von (historischen) Bibliotheksbeständen
– Erfassung und fotografische Dokumentation von Provenienzmerkmalen (Exlibris, Stempel, Namenszüge, Nummern und Signaturen, handschriftliche Eintragungen)
– Erstprüfung der erfassten Provenienzen auf NS-Raubgut-Zusammenhänge anhand nationaler und internationaler Datenbanken (Checkliste)
– Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit des Projekts

Ihre Voraussetzungen
– abgeschlossenes Hochschulstudium in einem geistes- oder kulturwissenschaftlichen Fach, alternativ abgeschlossener bibliotheks- oder informationswissenschaftlicher Studiengang oder vergleichbar
– Kenntnisse der politischen Geschichte des 20. Jahrhunderts sowie Interesse an bibliothekshistorischen Zusammenhängen
– sorgfältige und strukturierte Arbeitsweise

Erwünscht sind
– Erfahrungen im Umgang mit historischen Bibliotheksbeständen
– Grundkenntnisse der Paläographie des 19. und 20. Jahrhunderts

Die Herzog August Bibliothek ist bestrebt, Unterrepräsentanzen i. S. des NGG in allen Bereichen und Positionen abzubauen. Die Gleichstellung von Frauen und Männern wird gefördert. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt behandelt. Ein Nachweis ist beizufügen.

Bewerbungen mit aussagefähigen Unterlagen sind bis zum 29.07.2022 unter dem Kennwort „NS-Raubgut“ zu richten an die

Herzog August Bibliothek
– Verwaltung –
Lessingplatz 1
38304 Wolfenbüttel
E-Mail:

Bewerbungsunterlagen werden grundsätzlich nicht zurückgesandt, sondern datenschutzgerecht vernichtet. Sollte eine Rücksendung gewünscht sein, bitten wir um Beilage eines adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlags.

Hinweis zum Datenschutz: Mit der Einreichung Ihrer Bewerbung stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen und zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens zu. Diese Einwilligung kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gegenüber o. g. Stelle(n) schriftlich oder elektronisch widerrufen werden. Bitte beachten Sie, dass ein Widerruf der Einwilligung u. U. dazu führt, dass die Bewerbung im laufenden Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden kann.

Wissenschaftliche Sachbearbeitung (m/w/d) Städtisches Museum Braunschweig

Die Stadtverwaltung Braunschweig mit fast 4.000 Beschäftigten bietet attraktive und anspruchsvolle Arbeitsplätze, auf denen Sie Verantwortung für das Leben in der Löwenstadt übernehmen können. Wir bieten zukunftssichere Arbeitsplätze mit
– großzügigen Gleitzeitregelungen, Telearbeit, mobilem Arbeiten und Teilzeitbeschäftigung zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie  und Beruf
– einem vielseitigen Fortbildungsprogramm
– Sozialberatung und betrieblicher Gesundheitsförderung und dem Firmenfitnessprogramm „Hansefit“
– einem vergünstigten Ticket für den Personennahverkehr

Wir, vom Städtischen Museum Braunschweig haben zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Sammlungsbereich Ethnologie den folgenden Halbtagsdienstposten befristet für ein Jahr zu besetzen:

Wissenschaftliche Sachbearbeitung (m/w/d)
(Kenn-Nr. 2022/045)

Das Städtische Museum wurde 1861 gegründet und zählt zu den bedeutenden kulturhistorischen Einrichtungen Niedersachsens. Es beherbergt eine repräsentative Sammlung zur Kunst-, Kultur- und Stadtgeschichte. Wichtige Sammlungsbereiche sind Kunst (u.a. des 19. Jahrhunderts), Kunstgewerbe und Geschichte des Designs (u.a. Formsammlung Dexel), außereuropäische Ethnologica, historische Musikinstrumente und Numismatik.

Im Rahmen der aus Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur geförderten Stelle soll die Kooperation der fünf größten ethnologischen Sammlungen in Niedersachen (ehem. „PAESE“ – Provenienzforschung in außereuropäischen Sammlungen und der Ethnologie in Niedersachsen) fortgeführt werden.

Ihre Aufgaben­schwerpunkte

  • Unterstützung der Arbeiten im Rahmen der Umsetzung der 3-Wege-Strategie des Bundes (wissenschaftliche Erschließung und Digitalisierung von Beständen, Exporte von Digitalisaten in die PAESE Datenbank, in die Museumsdatenbank sowie in die nationale Datenbank der DDB)
  • Inhaltliche und formale Vorbereitung gemeinsamer DFG-Anträge, u.a. zum Thema Ozeanien, mit anderen niedersächsischen Partnern (ehem. PAESE; LIS/Digitalisierung); in diesem Zusammenhang Abstimmung gemeinsamer Planungen
  • In Abstimmung mit der Sammlungsleitung Aufbereitung der Ar-beitsergebnisse für Ausstellungen und Publikationen des Museums

Sie bringen mit

  • Ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Magister oder Master) in Ethnologie, Sozial- und Kulturanthropologie, Globalgeschichte oder vergleichbar, Schwerpunkte in materieller Kultur Ozeaniens erwünscht
  • Erfahrung im Umgang mit ethnologischen Sammlungen, historischen Objekten und Archivalien sowie deren Inventarisierung und Digitalisierung, Grundkenntnisse in der Provenienzforschung erwünscht
  • Versierter Umgang mit gängigen Office-Applikationen, Erfahrung im Umgang mit museumsbezogenen Datenbanksystemen
  • Erfahrung in der Erstellung wissenschaftlicher Forschungsanträge
  • Kenntnisse aktueller postkolonialer Diskurse und der Debatte um Sammlungen aus kolonialen Kontexten sowie der kritischen Fachgeschichte; daraus resultierend eine hohe Sensibilität für die politische, historische und ethische Bedeutung der Arbeit mit ethnologischen Sammlungen
  • Teamfähigkeit, hohe Kommunikations- und Kooperatioskompetenz
  • Sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift
 

Wir bieten Ihnen

  • Vergütung nach der Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD) mit dynamischer Gehaltsentwicklung und individueller Stufenzuordnung entsprechend der jeweiligen Vorerfahrungen

Sprechen Sie uns an

  • Nähere Einzelheiten zum Aufgabengebiet können beim Referatsleiter des Städtischen Museums, Herrn Dr. Joch, erfragt werden. (Vereinbarung von Telefonterminen unter 0531 470-4505)

Die Bewerbungsfrist endet am 6. März 2022.

Nähere Informationen zur Stadt Braunschweig erhalten Sie unter www.braunschweig.de

Bei gleicher Eignung werden Schwerbehinderte bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Frauen werden besonders begrüßt. In der Stadtverwaltung Braunschweig gehört der Umgang mit kultureller Vielfalt, die Kommunikation und Interaktion zwischen Menschen verschiedener Herkunft und Lebensweisen zum Alltag. Deshalb freuen wir uns insbesondere über Bewerberinnen und Bewerber mit interkulturellem Hintergrund.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Stellenausschreibung vom 29.07.2021: wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Staatliche Museen zu Berlin, Zentralarchiv

Bei der Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist beim Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz – zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d), bis Entgeltgruppe 13 TVöD – je nach Qualifikation -, befristet für die Dauer von 24 Monaten, mit der tarifvertraglich vereinbarten regelmäßigen Arbeitszeit (zzt. 39 Wochenstunden), zu besetzen.

Das Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin leitet und koordiniert die Provenienzforschung aller Museen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Es repräsentiert mit seinen Aktenbeständen, archivischen Sammlungen und Nachlässen zudem sammlungsübergreifend die Geschichte der ehemals Königlichen, heute Staatlichen Museen zu Berlin und versteht sich als Ort der Forschung und zugleich als “historisches Gedächtnis” der Museen.

Für die wissenschaftliche Bearbeitung und Koordination eines Projektes zur Aufarbeitung der chinesischen Sammlungsbestände aus der Niederschlagung des sogenannten ‚Boxeraufstandes’ suchen wir eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in. Bei dem Projekt handelt es sich um ein Drittmittelprojekt, das im Verbund von sieben deutschen Museen (Ethnologisches Museum und Museum für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin, Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt Hamburg, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig, Museum Angewandte Kunst Frankfurt am Main, Museum Fünf Kontinente München) durchgeführt wird. Es wird vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste finanziert.

Aufgabengebiet:

  • wissenschaftliches Bearbeiten und Koordinieren des Verbundprojektes „Spuren des ‚Boxerkrieges’ in deutschen Museumssammlungen – eine gemeinsame Annäherung“ (Arbeitstitel)
  • Erforschen von Provenienz und Translokationsgeschichte ausgewählter Sammlungsbestände aus China im Museum für Asiatische Kunst, im Ethnologischen Museum sowie den Museen der Verbundpartner: 
  •  Archiv- und Literaturrecherche
    •    Analysieren und Auswerten der Objektgeschichten
    •    Analysieren der Gemeinsamkeiten und Unterschiede
  • wissenschaftliches Dokumentieren der Ergebnisse und Datenaufnahme in den Museumsdokumentationssystemen bzw. einem alternativen Format
  • Entwickeln eines Konzepts für den Transfer der Forschungsergebnisse in digitale Formate sowie Aufarbeiten der Forschungsergebnisse in einer Publikation und auf einer digitalen Plattform
  • Konzeptionieren, Organisieren und Durchführen der Treffen der Verbund- und Kooperationspartner*innen und wissenschaftlicher Veranstaltungen
  • Zusammenarbeit mit den chinesischen Projektpartner*innen
  • Betreuen einer studentischen Hilfskraft, von Praktikant*innen, Museumsassistent*innen (in Fortbildung), Studierenden u.a.

Anforderungen:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Magister, Magistra, Diplom (uni.)  oder eine vergleichbare Qualifikation) im Fach ostasiatische Kunstgeschichte, Kunstgeschichte oder Geschichte oder auf das Aufgabengebiet bezogene gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen
  • gute Fachkenntnisse in der ostasiatischen Kunstgeschichte und der chinesischen Geschichte des 19./20. Jahrhunderts
  • Kenntnisse der aktuellen Forschung zum Handel mit asiatischer Kunst (19./20. Jahrhundert)
  • wissenschaftliche Erfahrungen im Umgang mit Werkprovenienzen und Sammlungshistorie
  • Erfahrungen mit Archivrecherchen
  • sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift (mindestens C1-Niveau)
  • Fertigkeiten zur verständlichen Kommunikation fachwissenschaftlicher Erkenntnisse
  • Befähigung, Forschungs- und Publikationsprojekte zu planen und umzusetzen
  • ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit

Erwünscht:

  • Erfahrungen in der Provenienzforschung zu Werken asiatischer Kunst vorzugsweise im Museum
  • gute Kenntnisse der chinesischen Sprache in Wort und Schrift (mindestens B1-Niveau)
  • gründliche Kenntnisse der deutschen Museumsgeschichte
  • Lesekenntnisse der altdeutschen Schrift
  • Erfahrungen in der digitalen Sammlungsdokumentation

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz begrüßt Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Als interdisziplinäre Kultur- und Forschungseinrichtung bietet die SPK familienfreundliche Arbeitsbedingungen und gewährleistet die Gleichstellung von Frauen und Männern nach dem Bundesgleichstellungsgesetz. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.
    
Eine Besetzung mit Teilzeitbeschäftigten ist grundsätzlich möglich.

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Prüfungszeugnisse bzw. Urkunden, Arbeitszeugnisse, etc.) senden Sie bitte per E-Mail (möglichst in einem einzelnen PFD-Dokument bis zu 7 MB) unter Angabe der Kennziffer SMB-ZA-2-2021 bis zum 12. August 2021 an:

Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Personalabteilung, Sachgebiet I 1.1 b, Von-der-Heydt-Str. 16-18, 10785 Berlin – E-Mail:
    
Bei einer Bewerbung in Papierform fügen Sie bitte nur Kopien bei, da wir die Unterlagen nicht zurücksenden können, es sei denn, Sie fügen einen frankierten Rückumschlag bei.

Ihre Daten werden im Rahmen des Bewerbungsverfahrens gespeichert und verarbeitet. Genaue Informationen erhalten Sie hier: www.preussischer-kulturbesitz.de/karriere/datenschutz.html

Ansprechpartnerin für Fragen zum Aufgabengebiet: Frau Dr. Howald  (E-Mail: )

Ansprechpartnerin für Fragen zum Bewerbungsverfahren: Frau Cziha  (Tel.: 030 – 266 41 1630)

Sammlungskurator:in für die Kompetenzstelle Dekolonisierung (m/w/d) im Stadtmuseum Berlin

Die Stiftung Stadtmuseum Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet auf zwei Jahre (mit der Option auf Verlängerung) und in Vollzeit (39 Wochenstunden) oder Teilzeit eine:n Sammlungskurator:in für die Kompetenzstelle Dekolonisierung (m/w/d) Entgeltgruppe 13 TVöD/Tarifgebiet West (Bewertungsvermutung)

Das Stadtmuseum Berlin ist eines der größten kulturgeschichtlichen Museen Deutschlands. In derzeit fünf Häusern und einem Zentraldepot bewahren und vermitteln ca. 300 Menschen Berliner Kultur und Geschichte von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart. Die einzigartige Sammlung umfasst mehrere Millionen Objekte zur Kunst, Kultur und Geschichte der Stadt. Mit der Eröffnung des Humboldt Forums wird die Stiftung Stadtmuseum Berlin zudem die Ausstellung BERLIN GLOBAL betreiben. Sie wird Berlin in der Welt zum Thema haben und ein Ort der Entdeckung, Kommunikation und Partizipation sein.

Daneben wird durch die Verbindung des traditionsreichen Märkischen Museums mit dem benachbarten Marinehaus ein lebendiges Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park geschaffen. Durch die Neukonzeption und Sanierung des Märkischen Museums und den Umbau des Marinehauses wird die Vision eines Stadtmuseums neuen Typs verwirklicht: gleichermaßen kulturelles Gedächtnis der Stadt sowie ein relevanter Ort für die Auseinandersetzung mit der Gegenwart und der Zukunft.

Seit 2016 ist es das Ziel des Stadtmuseums Berlin, eine agile und transparente Organisation zu entwickeln, die den Anforderungen einer veränderten Gesellschaft im 21. Jahrhundert gerecht wird. Wesentliche Prinzipien für diesen Wandel und die künftige Programmatik sind Partizipation und Kooperation, Gleichstellung und Gleichberechtigung, Diversität und Inklusion. Wir freuen uns auf Bewerber*innen, die diesen Wandel mit uns gestalten.

Am Stadtmuseum Berlin soll eine Kompetenzstelle für dekoloniale Museums-praxis geschaffen werden – als Anlaufstelle insbesondere für die landesgeförderten Berliner Museen und als Plattform für die (auch internationale) Vernetzung der Berliner Museen mit postkolonialen wissenschaftlichen sowie erinnerungskulturellen Akteur:innen.

Das Stadtmuseum Berlin ist aufgrund seiner Zuständigkeit für Berliner Stadtgeschichte und der seit 2020 bestehenden Kooperation mit den drei Nicht-regierungsorganisationen Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) e.V., Each One Teach One (EOTO) e.V. und Berlin Postkolonial e.V. im Modellprojekt „Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt“ (www.dekoloniale.de) Träger für diese Stelle. Die ausgeschriebene Stelle wird im Fachteam „Wirtschaft, Politik und Wissenschaft“ im Bereich Sammlung verortet sei

Ihre Aufgaben:

  • Untersuchung der Sammlungen des Stadtmuseums Berlin auf koloniale Spuren und Kontexte sowie Entwicklung neuer Sammlungsperspektiven im engen Austausch mit den Sammlungs-kurator:innen
  • Entwicklung einer dekolonialen Museumspraxis
    o Entwicklung von Methoden partizipativer Sammlungs-recherchen und von Kooperations- und multi-perspektivischen Präsentationsformen
    o Beschäftigung mit Wissens- und Museumsdatenbanken
  • strategische und systematische Reflexion von Dekolonisierungs-prozessen in Museen und deren Präsentation in der Fachöffentlichkeit
  • Aufbau einer Kompetenzstelle für die (transnationale) Vernetzung der Berliner Museen mit dekolonialen wissenschaftlichen und erinnerungskulturellen Akteur:innen
  • inhaltliche Organisation von Vernetzungstreffen und Tagungen zu Fragestellungen der dekolonialen Museumstheorie und -praxis für die Berliner Museen, zum Beispiel den Runden Tischen zur Dekolonisierung
  • Impulse für strategische Programme zur dekolonialen Museumspraxis
  • Entwicklung neuer Kooperationsmöglichkeiten zwischen Zivilgesellschaft und musealen Institutionen

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in einem geistes- oder sozialwissenschaftlichen Fach
  • Expertise in der Geschichte von Kolonialismus und Rassismus, Post-kolonialismus, Antirassismus, wünschenswert: eigene Publikationen zum Themenbereich
  • gute Kenntnisse der Berliner Stadt-, Kultur- und Sozialgeschichte
  • Sicherheit in aktuellen museumsfachlichen Diskursen sowie in Diskursen um postkoloniale Theorie und Kolonialität
  • Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen und öffentlichen Akteur:innen
  • eigene Netzwerke im zivilgesellschaftlichen, wissenschaftlichen bzw. künstlerischen Bereich zu den genannten Themenfeldern
  • eine hohe Belastbarkeit sowie sehr gute Kommunikatons- und Motivationsfähigkeit
  • Erfahrungen im Museumsbetrieb
  • Erfahrung im Aufbau und in der Durchführung von transnationalen Kooperationsprojekten im Kultur- oder Museumsbereich
  • mehrjährige Erfahrungen im Projektmanagement
  • Kenntnisse der Förderlandschaft in Deutschland
  • hohe Diversitätskompetenz
  • Verhandlungs- und Textsicherheit in der deutschen Sprache (C1), sehr gute Englisch- und Französischkenntnisse (mindesten einmal C1 und einmal B2); Kenntnisse nichteuropäischer Sprachen von Vorteil

Was wir Ihnen bieten:

  • eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit im öffentlichen Dienst
  • die Möglichkeit, Ihre persönlichen Kompetenzen weiterzuentwickeln, indem Sie unsere Angebote der fachlichen und außerfachlichen Fort- und Weiterbildung nutzen
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch eine flexible Arbeitszeit-gestaltung und die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung im Rahmen der dienstlichen Notwendigkeiten
  • tarifliche Bezahlung nach Entgeltgruppe 13 TVöD – VKA (Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes – Vereinigung Kommunaler Arbeitgeber-verbände), die Zuordnung zu den Stufen erfolgt unter Berücksichtigung der persönlichen einschlägigen Erfahrungen
  • einen Arbeitsplatz in Berlin-Spandau

Wen wir besonders zur Bewerbung auffordern
Für die Stiftung Stadtmuseum Berlin hat eine diskriminierungsfreie Arbeits-umgebung absolute Priorität, weshalb wir uns ausdrücklich auch über Bewerber*innen marginalisierter Perspektiven freuen. Wir gewährleisten die Gleichstellung von Frauen und Männern nach dem Berliner Landes-gleichstellungsgesetz. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die genannten Anforderungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Eignung und Qualifikation werden Bewerbungen von anerkannten Schwerbehinderten bevorzugt berücksichtigt (bitte Nachweis beifügen).

Bitte bewerben Sie sich bis zum 09.07.2021 unter Angabe der Kennziffer 07/2021 mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Kündigungsfrist) ausschließlich per E-Mail an:

Bitte fügen Sie als Anlagen zu Ihrer Bewerbung ausschließlich Dokumente im PDF-Format bei. Per Post eingereichte Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ihnen ein frankierter Rückumschlag beiliegt. Durch die Bewerbung entstehende Reisekosten werden von uns nicht erstattet.

ACHTUNG: Die Bewerbungsgespräche werden aufgrund der Corona-bedingten Ausnahmesituation gegebenenfalls per Video-Konferenz geführt (System Cisco Webex). Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie Ihr Einverständnis zu dieser Form der Personalauswahl.

Stellenausschreibung Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in in der Provenienzforschung, Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB)

Die Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) ist die größte öffentliche Bibliothek in Deutschland. An zwei Standorten – Amerika-Gedenkbibliothek und Berliner Stadtbibliothek – stehen für unsere Nutzer*innen gut 3,4 Millionen Medien zur Verfügung. Zugleich erfüllt die Stiftung Aufgaben als Berliner Landesbibliothek. Mit rd. 1,5 Millionen Besucher*innen jährlich sind wir die am besten besuchte Kultur- und Bildungseinrichtung Berlins.
 
Im Medienbestand der Vorgängereinrichtungen der ZLB (Amerika-Gedenkbibliothek, Berliner Stadtbibliothek, Senatsbibliothek Berlin) befinden sich auch Objekte, die ihren Eigentümern vermutlich NS-verfolgungsbedingt entzogen worden sind. Das Land Berlin stellt sich der besonderen Verantwortung für die Rückgabe solcher Kulturgüter, indem es sich der Washingtoner Erklärung vom 3. Dezember 1998 durch eine „Erklärung der Bundesregierung, der Länder und der kommunalen Spitzenverbände zur Auffindung und zur Rückgabe NS verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgutes, insbesondere aus jüdischem Besitz“ (Gemeinsame Erklärung) vom 14. Dezember 1999 angeschlossen hat. Auf der Grundlage der Gemeinsamen Erklärung werden Kulturgüter, die als NS-verfolgungsbedingt entzogen identifiziert und bestimmten Geschädigten zugeordnet werden können, nach individueller Prüfung den legitimierten früheren Eigentümern bzw. deren Erben zurückgegeben. Das Referat Provenienzforschung widmet sich deshalb gegenwärtig schwerpunktmäßig der NS-Raubgutforschung.
 
Werden Sie Teil unseres Teams! Verstärken Sie unser Referat Provenienzforschung mit Ihrer Expertise als

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in in der Provenienzforschung

Organisationseinheit: Referat Provenienzforschung | Abteilung Landesbibliothek
Kennziffer: 02/21
   
Entgeltgruppe: E13 TV-L
Arbeitszeitumfang: Vollzeit (zz. 39,4 Stunden/Woche)
Befristung: zunächst befristet für die Dauer von zwei Jahren

 

Ihr Aufgabengebiet

Fachliche Planung und Koordinierung der Provenienzforschung in der Stiftung Zentral- und Landebibliothek Berlin einschließlich:Konzeption und Priorisierung von Bestandsdurchsichten

  • fachliche Anleitung des Provenienzforschungsteams und ggf. projektbezogen eingesetztem Personal
  • Archivrecherchen zur Schaffung erforderlicher Arbeitsgrundlagen für Einzelprojekte
  • Spezifizierung und kooperative Weiterentwicklung von Nachweissystemen mit externen Partnern
  • Einwerben von Drittmitteln sowie Mitarbeit bei der projektbezogenen Öffentlichkeitsarbeit und im projektbezogenen Berichtswesen

 

Ihre Qualifikationen:

Sie haben Ihr wissenschaftliches Hochschulstudium in einer geisteswissenschaftlichen Fachrichtung erfolgreich abgeschlossen.

 

Zu Ihren Fachkompetenzen zählen:

  • sehr gute Kenntnisse der NS-Raubgutforschung und der Provenienzforschung an Bibliotheken
  • Kenntnisse der rechtlichen Grundlagen für die Restitution von Kulturgut
  • Kenntnisse der vorhandenen Recherchewerkzeuge zur Erben- und Personenermittlung
  • gute Kenntnisse der Erfassungsmodelle und der Standards in der Provenienzforschung
  • ausgeprägte informationswissenschaftliche Kompetenz
  • Erfahrungen im Umgang mit Archiven und Quellenmaterial
  • Erfahrungen in der Provenienzrecherche
  • Kenntnis zum Persönlichkeitsrecht sowie des Urheberrechts und Datenschutzes
  • Erfahrungen in der Zusammenarbeit und Kooperation mit Kultur- und Bildungseinrichtungen
  • gute IT-Kenntnisse
  • aktive englische Sprachkenntnisse

 

Folgende außerfachliche Kompetenzen zeichnen Sie aus:

  • selbständiges, systematisches, ergebnisorientiertes Arbeiten
  • ausgeprägte Kommunikations- und Koordinierungsfähigkeit
  • hohe persönliche Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft
  • hohes Verantwortungsbewusstsein in Bezug auf die besonderen Anforderungen der Aufgabe
     

Sind Sie so jemand? Dann brauchen wir Sie!

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 05.02.2021. Bitte bewerben Sie sich online über das Berliner Karriereportal. Klicken Sie dazu auf den Button “Jetzt bewerben!” am Ende der Stellenausschreibung.


Hinweise:

Die ZLB fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiter*innen. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Anerkannt schwerbehinderte Bewerber*innen und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf eine Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung gegebenenfalls bereits in der Bewerbung hin. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht.

Die Befristung erfolgt nach § 14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz. Die Ausschreibung richtet sich daher ausschließlich an Personen, die bisher weder in einem befristeten noch unbefristeten Arbeitsverhältnis mit der Zentral- und Landesbibliothek gestanden haben. Ausbildungszeiten stellen kein Arbeitsverhältnis in diesem Sinne dar.

Weitere Informationen über die Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin erhalten Sie unter www.zlb.de.

Ansprechpartnerinnen:

Yvonne Günther
Telefon: +49-30-90226-504
E-Mail:

Marion Hecker-Voß (für fachbezogene Auskünfte)
Telefon: +49-30-90226-467
E-Mail:

Stellenausschreibung Provenienzforscherin/ Provenienzforscher (w/m/d), Gustav Lübcke Museum in Hamm

Gustav-Lübcke-Museum – ein Museum für alle
Das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm ist ein Museum für alle. Von außen besticht das von den dänischen Architekten Jørgen Bo und Vilhelm Wohlert konzipierte Haus durch seine beeindruckende Architektur und im Inneren durch sein einladendes lichtdurchflutetes Foyer. Die atmosphärisch ansprechenden, erlebnisreich gestalteten Ausstellungsräume vermitteln einen umfassenden Blick auf die Vielfalt der Sammlung: von der Archäologie und der Stadtgeschichte bis hin zur Angewandten Kunst und der Kunst des 20. Jahrhunderts. Ein Alleinstellungsmerkmal ist die umfangreiche Ägyptische Sammlung des Hauses, die überregional wirkt. Auch auf den verschiedenen Flächen für Sonderausstellungen präsentiert sich das Museum facettenreich. Groß geschrieben wird im Gustav-Lübcke-Museum die Vermittlungsarbeit. Das Programm richtet sich gleichermaßen an die Hammer Bevölkerung und auch an angereiste Interessentinnen und Interessenten. Für Kunst und Kultur zu begeistern, Neugierde zu wecken und beim Besuch des Gustav-Lübcke-Museums Erfahrungen mit Kopf, Herz und Hand zu machen, dafür stehen wir.
 
Die Stadt Hamm sucht zum nächstmöglichen Termin für ihr Gustav-Lübcke-Museum eine/einenProvenienzforscherin / Provenienzforscher (w/m/d)
 
Die ausgeschriebene Vollzeitstelle wird durch das Deutsche Zentrum für Kulturgutverluste (Magdeburg) gefördert und ist zunächst für 12 Monate (Dauer des Projekts) befristet, ggfs. ist eine Verlängerung des Projekts um weitere 12 Monate möglich.
 
Zu Ihrem vielfältigen und interessanten Aufgabenbereich gehören u.a.:
  • Sichtung und Erfassung der zwischen 1932 und 1962 erworbenen Gemälde und Graphiken in der Abteilung Kunst des Gustav-Lübcke-Museums
  • systematische Provenienzrecherche zu den einzelnen Kunstwerken mit dem Ziel der Klärung des Eigentums-und Besitzverlaufs, besonders im Hinblick auf die Kunstwerke, bei denen ein NS-verfolgungsbedingter Entzug vorliegen könnte
  • werkbezogene Untersuchungen, Überprüfung interner und externer Archivbestände, Literatur, sowie fachbezogener Datenbanken, Dokumentation der Befunde mit Belegnachweisen
  • Untersuchung des originalen Kunstwerkes, Überprüfung mit den bereits dokumentierten Angaben, Aufnahme und Dokumentation der Befunde mit Belegnachweisen, vornehmlich in die Datenbank MuseumPlus (zetcom)
  • Erstellung eines umfassenden Projektberichtes zu den Forschungsergebnissen nach den Vorgaben des Deutschen Zentrums für Kulturgutverluste
  • Konzeption und Umsetzung von Veranstaltungen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Provenienzforschung
  • Konzeption und Umsetzung einer Ausstellung und einer begleitenden Publikation basierend auf den Forschungsergebnissen

 

Sie verfügen über:

  • ein abgeschlossenes Studium der Geschichte, der Kunstgeschichte oder einer anderen Geschichtswissenschaft mit Schwerpunkt auf Nationalsozialismus (Magister, Master)
  • historische Kenntnisse in Bezug auf die Zeit des Nationalsozialismus, den Kunstmarkt, den Kunsthandel und den Kulturgutschutz
  • fundierte Kunst-und kulturhistorische Kenntnisse der europäischen Kunstgeschichte insbesondere der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts
  • nachweisbare praktische Erfahrungen in der Archivarbeit und auf dem Gebiet der Provenienzrecherche zu NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut
  • sehr gute PC-Anwenderkenntnisse, insbesondere im Hinblick auf die Museumssoftware MuseumPlus oder einer vergleichbaren Museumsdatenbank
  • gute Kenntnisse der englischen Sprache (Wort und Schrift), Kenntnisse in einer weiteren Fremdsprache wünschenswert
  • Zuverlässigkeit, Sorgfalt, eigenständiges Arbeiten, Engagement, Koordinationsfähigkeit, Belastbarkeit und Flexibilität, ein hohes Maß an Kooperations-und Kommunikationsfähigkeit
  • rechtshistorische und juristische Kenntnisse
  • Sensibilität für die politische, historische und ethische Dimension des Themas
  • enge Vernetzung zu anderen Provenienzforschenden, wünschenswert ist die Mitgliedschaft im Arbeitskreis Provenienzforschung e.V.
  • Bereitschaft zu Dienstreisen

 

Wir bieten Ihnen:

  • eine Bezahlung nach Entgeltgruppe 13TVöD
  • eine weitgehend vom Arbeitgeber finanzierte Zusatzversorgung/Betriebsrente (bei Tarifbeschäftigten)
  • flexible Arbeitszeiten sowie Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Privatem
  • Verantwortung innerhalb des Aufgabenbereiches
  • eine qualifizierte Personalentwicklung
  • vielseitige Fortbildungsangebote im modernen stadteigenen Fortbildungszentrum Ahsepark
  • eine engagierte Einarbeitung bzw. Unterstützung durch ein erfahrenes Team
  • ein vergünstigtes Ticket für den Personennahverkehr
  • ein modernes Arbeitsumfeld in unmittelbarer Bahnhofsnähe

 

Die Stelle ist -je nach Art der Behinderung -auch für Schwerbehinderte geeignet.

Bürgerorientierung und Förderung von bürgerschaftlichem Engagement sind wichtige Ziele der Stadtverwaltung. Sofern Sie also ehrenamtlich tätig sind oder waren, sollten Sie in Ihren Bewerbungsunterlagen darauf hinweisen.

Wir freuen uns Ihre Bewerbung bis zum 10.02.2021 über das Bewerbungsportal der Stadt Hamm zu erhalten. Hierfür nutzen Sie bitte den Button “Online-Bewerbung” (unten rechts). Das Hochladen Ihrer Bewerbung nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Für Ihre Fragen zur ausgeschriebenen Stelle steht Ihnen Frau Josephs vom Personalamt, Tel. (0 23 81) 17 32 35 gerne zur Verfügung. Inhaltliche Fragen beantwortet gerne der Direktor des Gustav-Lübcke-Museums, Herr Dr. Sölter, Tel. (0 23 81) 17-5702. Weitere Informationen zur Stadt Hamm erhalten Sie unter www.hamm.de/karriere.

Stellenangebot Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in für den Bereich Provenienzforschung(m, w, d), Hamburger Kunsthalle

Die Hamburger Kunsthalle sucht zum 01. März 2021 eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für den Bereich Provenienzforschungin Teilzeit.

Die Hamburger Kunsthalle gehört zu den wichtigsten Kunstmuseen in Deutschland. Sie ist eines der wenigen Häuser, die einen Rundgang durch acht Jahrhunderte Kunstgeschichte ermöglichen. Seit dem Jahr 2000 betreibt die Hamburger Kunsthalle intensiv Provenienzforschung. Für ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Stiftung HamburgerKunstsammlungen suchen wir eine*n engagierte*n wissenschaftliche Mitarbeiter*in.

Die Stiftung Hamburger Kunstsammlungen unterstützt die Sammlung der Hamburger Kunsthalle durch Ankäufe von Kunstwerken, die sie dem Museum als Dauerleihgaben zur Verfügung stellt. Diese Werke sind bereits grundlegend hinsichtlich ihrer Provenienz erforscht. Dabei konnte eine Anzahl von Kunstwerken mit für die Zeit von 1933 bis 1945 ungeklärten bzw. bedenklichen Provenienzen ermittelt werden. Es wird die Aufgabe der/des neuen Mitarbeiters*in sein, gemeinsam mit der Projektleitung diese Werkprovenienzen intensiver zu beforschen. Eine umfänglichere Reiseaktivität wird diesbezüglich unabdingbar sein.

 

Zu den Aufgaben der Position gehören:

-Provenienzforschung inklusive Berichterstellung

-Archivreisen, auch zum Teil im Team

-Kommunikation mit dem Deutschen Zentrum Kulturgutverluste

-Mitarbeit an der Entwicklung einer Transparenzmaßnahme

 

Diese Kenntnisse und Fähigkeiten bringen Sie idealerweise mit:

-Abgeschlossenes kunsthistorisches Hochschulstudium, Promotion in Kunstgeschichte ist erwünscht jedoch nicht zwingend erforderlich

-Spezielle Fachkenntnisse sowie nachgewiesene Erfahrungen auf dem Gebiet der Provenienzforschung und Restitution von Kulturgütern

-Gute Vernetzung mit Provenienzforscher*innen und entsprechenden Institutionen-Kenntnisse und souveränerUmgang mit den gängigen EDV-Anwendungen und Bildbearbeitungsprogrammen

-Analytisches und strukturiertesDenkvermögen sowie Problemlösungskompetenz gepaart mit einer proaktiven, sorgfältigen und zielorientierten Handlungsweise

-Freude an der umfassenden Arbeit mit hochwertigen Kulturgütern sowie an der Erforschung deren Herkunft und Geschichte

-Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weiter Sprachkenntnisse, z.B. Französisch, sind von Vorteil

-Hohe Kommunikations-und Kooperationskompetenz sowie Teamfähigkeit-Flexibilität, Belastbarkeit und Diskretion

-Bereitschaft zur Durchführung umfangreicher Dienstreisen

 

Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt zurzeit 20Stunden. Die Vergütung erfolgt,vorbehaltlich der endgültigen Stellenbewertung, nach Entgeltgruppe 13TV-AVH. Es handelt sich um ein auf zwei Jahre befristetes Arbeitsverhältnis, die Stelle ist durch das Deutsche Zentrum Kulturverluste drittmittelfinanziert. Ihre Fragen beantwortenIhnen Frau Marion Blicke (Tel. 040/428131-263)und Frau Dr. Ute Haug ().

Die Hamburger Kunsthalle strebt an, dass sich die gesellschaftliche Vielfalt der Stadt auch bei ihren Beschäftigten widerspiegelt. Wir begrüßen die Bewerbungen aller Menschen, unabhängig ihrer Herkunft, fördern die Gleichstellung der Geschlechter und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Menschen miteiner Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen ohne Foto mit Lebenslauf und Zeugnissen bis zum 31.01.2021 per Mail an (maximal 3 MB, Anhänge nur als PDF)oder an die folgende Adresse: Hamburger Kunsthalle, Stiftung öffentlichen Rechts, Personalabteilung, Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg. Bewerbungen in anderen Formaten als PDF können nicht berücksichtigt werden.Wenn Sie die Rücksendung Ihrer Bewerbungsunterlagen wünschen, legen Sie bitte einen ausreichend frankierten Umschlag bei.Wir erheben für das Ausschreibungsverfahren nur personenbezogene Daten, die für den Bewerbungsprozess relevant sind und beachten dabei die gesetzlichen Bestimmungen. Mehr Informationen finden Sie unter www.hamburger-kunsthalle.de/datenschutzerklaerung.