Aktuelles

Umfrage des ZI für Kunstgeschichte München: Kunstwerke aus der ehem. Galerie Stern

Seit Juli 2018 wird am Zentralinstitut für Kunstgeschichte München im Rahmen des internationalen „Stern Cooperation Project“ (SCP) die Geschichte der jüdischen Kunsthändlerfamilie Julius & Selma Stern mit ihren Kindern Max, Hedi und Gerda sowie die Geschäfte der Familie Stern – die Galerie Stern, Düsseldorf, die Londoner West´s Galleries sowie die Dominion Gallery, Montreal – recherchiert. Lesen Sie mehr

Stellenausschreibung Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz: vier wissenschaftliche Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter für Provenienzforschung zu den Sammlungen des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst

Stellenausschreibung vom 25.01.2019 Für die Provenienzforschung zu den Sammlungen des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst sind in den Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stellen von vier wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern, Entgeltgruppe 13 TVöD, unbefristet zu besetzen. Im Humboldt Forum werden die Sammlungen des Ethnologischen Museums und des Museums Lesen Sie mehr

Tagung „Die Galerie Stern im Kontext des Rheinischen Kunsthandels während des Nationalsozialismus“

Mi. 13. Februar 2019, 08:30 Uhr – 19:30 Uhr MEZ Veranstaltungsort: Schadowplatz 14 , 40212 DüsseldorfKarte anzeigen Der Kunsthistoriker Max Stern (1904–1987) stieg 1928 in die 1913 gegründete und seit 1917 auf der Königsallee 23-25 ansässige Galerie seines Vaters Julius Stern (1867–1934) ein. Sie zählte neben den Galerien von Alfred Flechtheim, Hans und Georg Paffrath Lesen Sie mehr

Kunstfund Gurlitt: Kulturstaatsministerin Grütters restituiert NS-Raubkunst-Gemälde

09.01.2019 Kul­tur­staats­mi­nis­te­rin Mo­ni­ka Grüt­ters hat heu­te in Ber­lin ge­mein­sam mit Mar­cel Brül­hart, Ver­tre­ter des Kan­tons Bern beim Kunst­mu­se­um der Stadt, das Ge­mäl­de „Por­trait de jeu­ne fem­me as­si­se“ (Por­trät ei­ner sit­zen­den jun­gen Frau) von Tho­mas Cou­ture an die Fa­mi­lie des ur­sprüng­li­chen Ei­gen­tü­mers Ge­or­ges Man­del über­ge­ben. Das Bild aus dem Nach­lass von Cor­ne­li­us Gur­litt war zu­letzt in Lesen Sie mehr

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste: Neue Förderrichtlinie betr.“Kulturgüter aus kolonialen Kontexten“ ist zum 1.1.2019 in Kraft getreten

Im Januar 2019 hat das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste entsprechend einem Beschluss des Stiftungsrates die Voraussetzungen für eine finanzielle Förderung von Projekten der Provenienzforschung zu Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten sowie thematische Grundlagenforschung geschaffen. Die entsprechende Förderrichtlinie (PDF, 142 KB) ist zum 1. Januar 2019 in Kraft getreten. Ein neuer Förderbeirat für die Evaluierung von Projektanträgen wird eingerichtet. Für Lesen Sie mehr

Stellenausschreibungen des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste im Fachbereich Kulturgut aus kolonialen Kontexten

Bei der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste ist ab 2019 die Stelle einer Fachbereichsleiterin / eines Fachbereichsleiters für den Fachbereich Kulturgut aus kolonialen Kontexten (m/w/d) befristet zunächst für zwei Jahre mit der Möglichkeit einer späteren, dauerhaften Beschäftigung in Vollzeit zu besetzen. Tätigkeitsort ist Berlin. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Lesen Sie mehr

1. Januar 2019: Nächste Antragsfrist für Projekte Provenienzforschung

23.10.2018 Die nächs­te An­trags­frist für lang­fris­ti­ge For­schungs­pro­jek­te en­det am 1. Ja­nu­ar 2019. Ein­zel­fall­be­zo­ge­nen, kurz­fris­ti­gen For­schungs­be­darf för­dert das Zen­trum oh­ne Frist ganz­jäh­rig. Ne­ben öf­fent­li­chen Ein­rich­tun­gen sind auch pri­vat ge­tra­ge­ne Ein­rich­tun­gen (z.B. Mu­se­en, Ar­chi­ve, Ver­ei­ne, Un­ter­neh­mens­samm­lun­gen) und Pri­vat­per­so­nen in Deutsch­land an­trags­be­rech­tigt. Un­ab­hän­gig von ih­rem Wert kön­nen Kunst­wer­ke, Mö­bel, Bü­cher und sons­ti­ges Kul­tur­gut Ge­gen­stand der Un­ter­su­chung sein. Das Lesen Sie mehr

Zentrum setzt sich für vertrauensvolle Kooperation bei Rückgabeverfahren ein

15.10.2018 Das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te hat am 10. Ok­to­ber 2018 in Ber­lin un­ter dem Mot­to „NS-Raub­gut – We­ge aus dem Miss­trau­en“ u.a. Ver­tre­ter der Op­fer und Hin­ter­blie­be­nen des NS-Rau­bes, Rechts­an­wäl­te so­wie Ex­per­ten aus Mu­se­en, Bi­blio­the­ken und Ar­chi­ven zu ei­nem „Run­den Tisch“ ein­ge­la­den. Ziel die­ses Dia­logs war es, Hin­der­nis­se bei der Su­che nach fai­ren und ge­rech­ten Lesen Sie mehr

Commission for Looted Art in Europe: Provenance Research Post available

October 2018 The Commission for Looted Art in Europe seeks an experienced German-speaking art historian as a full-time provenance researcher in London The role involves original research to identify and trace works of art expropriated between 1933 and 1945. The successful candidate will have excellent written and spoken German, outstanding analytical skills, and the ability to Lesen Sie mehr

NDR Kultursendungen berichten in TV, Radio und online über „Museumsdetektive – Auf den Spuren geraubter Kunst im Norden“

Raubkunst gehört auch im Norden zum Bestand vieler Museen: unrechtmäßig erworbene Bilder und Objekte, Möbel, ja ganze Sammlungen. Woher kommen diese Objekte? Wo sind die Besitztümer von Opfern des Nationalsozialismus geblieben? Und was passierte mit in der DDR beschlagnahmten Kunstwerken? Unter dem Titel „Museumsdetektive – Auf den Spuren geraubter Kunst im Norden“ informieren die Kulturredaktionen Lesen Sie mehr