Aktuelles

Erinnerung: Online-Meldeverfahren für Museen, Bibliotheken und Archive in Deutschland

in Umsetzung der „Erklärung der Bundesregierung, der Länder und der kommunalen Spitzenverbände zur Auffindung und zur Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturguts, insbesondere aus jüdischem Besitz“ vom Dezember 1999 Erläuterung zur Online-Restitutionsmeldung Mit der Unterzeichnung der „Washingtoner Prinzipien“ von 1998 und der „Gemeinsamen Erklärung“ erkennen Bund, Länder und Kommunen die Verantwortung zur Aufarbeitung des NS-Kulturgutraubs an. Seither Lesen Sie mehr

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste baut zusätzlichen Schwerpunkt zu Kulturgut aus kolonialen Kontexten auf

20.08.2018 Das Zen­trum ent­wi­ckelt der­zeit, ent­spre­chend ei­nem Auf­trag des Stif­tungs­ra­tes, ei­nen neu­en Ar­beits­schwer­punkt zu Kul­tur­gut aus ko­lo­nia­len Kon­tex­ten. Die­ser neue Fach­be­reich wird – be­gin­nend 2019 – vor al­lem For­schungs­pro­jek­te fi­nan­zi­ell för­dern, die zur Auf­ar­bei­tung der Pro­ve­ni­en­zen von Kul­tur­gut aus ko­lo­nia­len Kon­tex­ten in öf­fent­li­chen Ein­rich­tun­gen in Deutsch­land die­nen. Da­zu wer­den auch Pro­jek­te der Grund­la­gen­for­schung ge­hö­ren. Hier­für Lesen Sie mehr

Zentrum veröffentlicht Programm der internationalen Fachkonferenz „20 Jahre Washingtoner Prinzipien: Wege in die Zukunft“

06.08.2018 Heu­te ver­öf­fent­licht das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te das Pro­gramm der in­ter­na­tio­na­len Fach­kon­fe­renz „20 Jah­re Wa­shing­to­ner Prin­zi­pi­en: We­ge in die Zu­kunft“. Die Teil­neh­mer der Kon­fe­renz er­war­tet an den ers­ten bei­den Kon­fe­renz­ta­gen ein ab­wechs­lungs­rei­ches, zwei­spra­chi­ges Pro­gramm mit Po­di­ums­dis­kus­sio­nen, Ge­sprä­chen und Vor­trä­gen zu den vier The­men­kom­ple­xen 20 Jah­re nach Wa­shing­ton – ei­ne Bi­lanz, Ge­rech­te und fai­re Lö­sun­gen, Wei­ter­ent­wick­lun­gen Lesen Sie mehr

First come, first served: Registrierung für Fachkonferenz „20 Jahre Washingtoner Prinzipien: Wege in die Zukunft“ ab 20. August 2018

31.07.2018 Das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te lädt an­läss­lich des 20-jäh­ri­gen Ju­bi­lä­ums der Wa­shing­to­ner Prin­zi­pi­en vom 26. bis 28. No­vem­ber 2018 zur in­ter­na­tio­na­len Fach­kon­fe­renz „20 Jah­re Wa­shing­to­ner Prin­zi­pi­en: We­ge in die Zu­kunft“ in das „Haus der Kul­tu­ren der Welt“ in Ber­lin ein. Die An­mel­dung zur Kon­fe­renz ist aus­schließ­lich im Zeit­raum vom 20. Au­gust bis 12. Ok­to­ber 2018 Lesen Sie mehr

Online-Publikation der Claims Conference,WJRO: „Handbuch zur Judaika Provenienzforschung: Zeremonialobjekte“

Die On­line-Pu­bli­ka­ti­on „Hand­buch zur Ju­dai­ka Pro­ve­ni­enz­for­schung: Ze­re­mo­nial­ob­jek­te“ bie­tet Un­ter­stüt­zung beim Auf­spü­ren von ge­stoh­le­nen oder ver­lo­re­nen Ju­dai­ka Ob­jek­ten, de­ren Spur sich wäh­rend des 20. Jahr­hun­derts und vor al­lem im Kon­text des zwei­ten Welt­kriegs ver­liert. Ob­wohl ähn­li­che Leit­fä­den bzw. Hand­bü­cher zur Pro­ve­ni­enz­for­schung bzgl. Raub­kunst exis­tie­ren, ist die­se spe­zi­el­le Pu­bli­ka­ti­on für Ju­dai­ka ein­zig­ar­tig. Die Con­fe­rence on Je­wish Ma­te­ri­al Lesen Sie mehr

Zentrum unterstützt dritte Runde des Austauschprogramms zur Provenienzforschung (PREP)

04.07.2018 Die Or­ga­ni­sa­to­ren und Part­ner­in­sti­tu­tio­nen des „Deutsch-Ame­ri­ka­ni­schen Aus­tauschs zur Pro­ve­ni­enz­for­schung / Ger­man-Ame­ri­can Pro­ve­nance Ex­change Pro­gram for Mu­se­um Pro­fes­sio­nals“ (PREP) ge­ben den drit­ten Zy­klus des in­ter­na­tio­na­len in­ter­dis­zi­pli­nären Aus­tausch­pro­gramms für Mu­se­ums­fach­leu­te be­kannt und ru­fen zur Teil­nah­me auf. Der drei­jäh­ri­ge Aus­tausch, der vom Deut­schen Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te in Mag­de­burg be­ra­tend un­ter­stützt wird, führt Mu­se­ums­fach­leu­te aus Deutsch­land und den USA, Lesen Sie mehr

Bundesarchiv Berlin: Akten des Staatlichen Kunsthandels der DDR erschlossen

Gründung und Aufgaben des staatlichen Kunsthandels Der VEH Bildende Kunst und Antiquitäten, genannt Staatlicher Kunsthandel der DDR (SKH), wurde durch Ministerratsbeschluss vom 16. Mai 1974 zum 1. Oktober 1974 mit dem Ziel gegründet, das Angebot von Kunstwerken für die Bevölkerung und die materiellen Schaffensbedingungen der Künstlerinnen und Künstler zu verbessern. Zu den Aufgaben des Staatlichen Lesen Sie mehr

Stellenausschreibung: Wiss. Mitarb. „Provenienzforschung“ (Landeshauptstadt Stuttgart Kulturamt)

Wissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in für das Projekt Provenienzforschung baldmöglichst, befristet für die Dauer von 17 Monaten, für das Museum für Stuttgart im StadtPalais gesucht. Das Museum für Stuttgart ist verantwortlich für die stadthistorische Sammlung, die rund 12.000 Objekte vornehmlich aus dem kultur-, alltags- und handwerksgeschichtlichen Bereich umfasst. Das Museum im StadtPalais ist am 13. April 2018 eröffnet Lesen Sie mehr

SAVE THE DATE: Symposium „Von Dexel bis Haubrich. Sammler und Sammlungen im Fokus der Provenienzforschung“ am 11./12. September im Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig

Das Braunschweigische Landesmuseum, das Herzog Anton Ulrich-Museum und das Städtische Museum Braunschweig untersuchen seit 2016 ausgewählte Sammlungsbestände gemeinsam auf NS-verfolgungsbedingt entzogene Kulturgüter. Das Kooperationsprojekt „Sammlertum in Braunschweig: Provenienz und Raubkunst seit 1933“ wird vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste gefördert. Ausgehend vom Braunschweiger Vorhaben richtet die Tagung den Blick auf Projekte und Recherchen von überregionalem Interesse, die Lesen Sie mehr

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste: Im Gespräch mit dem Museumsdorf Cloppenburg

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat für das Format „Provenienzforschung erklärt“ Christina Hemken interviewt, die Projektleiterin des Provenienzforschungsprojektes „Museumsdorf Cloppenburg während der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft – Sammlungsgeschichte in ihrem institutionellen Kontext“ ist. Als eines der größten und ältesten Freilichtmuseen Deutschlands mit einer Sammlung zur Geschichte des ländlichen Raumes war das Museumsdorf Cloppenburg das erste seiner Lesen Sie mehr